Amicette Antibabypille

Amicette kaufen Sie möchten die Amicette online über das Internet bekommen? Dann können Sie zunächst die sogenannte Behandlung via Ferndiagnose über den verlinkten Kundendienst anfordern. 

Die Amicette ist derzeit leider nicht verfügbar, Sie können aber eine der vielen anderen alternativen Antibabypillen auf unserer Seite anfordern. Wir informieren Sie sobald die Amicette verfügbar ist. 

Die Ärzten, die für die Ausstellung vom Amicette Rezept zuständig sind, sind alle in der EU zugelassen. Ebenso handelt es sich bei den gelieferten Produkten ausschließlich um in der EU zugelassene Originalprodukte. 

Wenn Sie die Antibabypille online über das Internet bekommen wollen, müssen Sie zunächst einen Fragebogen ausfüllen. Die Auswertung der Informationen gibt Aufschluss darüber, ob sich das Medikament für Sie eignet. Das Rezept wird erst nach einer positiven Prüfung des Fragebogens ausgestellt. 

Sowohl die Rezepterstellung als auch der Expressversand sind bereits über den Anbieter im Medikamentenpreis enthalten. Ihnen entstehen also keine zusätzlichen Kosten. Bei dieser Variante sparen Sie zudem die Portokosten, die anfallen, wenn Sie ein Rezept von Ihrem Frauenarzt einsenden. 

Die regelmäßigen Besuche beim Frauenarzt sollten dennoch nicht vernachlässigt werden. Eine ganzheitliche Kontrolle kann nur durch den Gynäkologen gewährleistet werden.

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Infos über Amicette rezeptfrei

Informationen über die Amicette:

Bei der Amicette handelt es sich um ein Kombinationspräparat, also ein Präparat mit zwei Wirkstoffen. Diese sind Norgestimat, welches zu der Wirkstoffklasse der Gestagene gehört und Ethinylestradiol, das zur Wirkstoffklasse der Östrogen zählt. Die Hormone Gestagen und Östrogen kontrollieren den Menstruationszyklus der Frau und verhindern als Medikament eine Schwangerschaft. 

Kombinationspräparate mit diesen beiden Wirkstoffen ermöglichen es, den Zyklus aufrecht zu erhalten, sodass es trotz Einnahme der Pille zu einer monatlichen Menstruation kommt. Gleichzeitig hemmen sie aber die Ovulation, also den Eisprung, wodurch eine Befruchtung des Eis verhindert wird. 

Wie wirkt die Amicette?

Die Amicette gehört zu den Mikropillen und Kombinationspräparaten, da sie aus einem niedrig dosiertem Östrogengehalt von 35 Mikrogramm und einem Gestagengehalt von 250 Mikrogramm pro Dragee zusammengesetzt ist. Außerdem zählt die Amicette zu den Einphasenpräparaten, was bedeutet, dass jede Tablette die gleiche Zusammensetzung von Inhaltsstoffen enthält. 

Bei gebärfähigen Frauen kommt es etwa in der Mitte ihres Zyklus zu einem Anstieg des vom Gelbkörper gebildeten luteinisierenden Hormons (LH). Diese Bezeichnung ist Lateinisch und bedeutet gelbfärbendes Hormon, daher auch der Name. Infolge der erhöhten LH-Werte kommt es zur Ovulation (Eisprung). 

Norgestimat, das in Amicette enthaltene Gestagen, unterdrückt diesen LH-Anstieg, indem es das Ausschütten vom Gonadotropin Hormon hemmt. Somit wird auch der Eisprung verhindert, sodass das Ei auch nicht befruchtet werden kann. 

Die Funktion von Norgestimat wird zusätzlich durch das in Amicette enthalte Östrogen Ethinylestradiol verstärkt. Dieses Hormon verhindert durch eine Verfestigung der Gebärmutterschleimhaut die sogenannten Durchbruchblutungen, also Blutungen, welche außerhalb von der Regel auftreten. Darüber hinaus sorgt das Estrogen für einen verstärkten Rezeptoren-Einbau, an die sich Norgestimat binden kann. 

Das gut verträgliche Ethinylestradiol ist das Derivat, also die synthetische Form, des Hormons Estradiol. Die meisten Antibabypillen, welche heute erhältlich sind, bestehen aus dieser Kombination aus niedrig dosiertem Ethinylestradiol und einem Gestagen als Hauptbestandteil. 

Was ist besonders an Mikropillen wie Amicette?

Der Definition nach werden Antibabypillen als Mikropille bezeichnet, wenn ihr Östrogengehalt unter 50 Mikrogramm liegt. Da das in der Amicette enthaltene Östrogen Ethinylestradiol nur 35 Mikrogramm pro Dragee beträgt, zählt sie zu den Mikropillen. 

Mikropillen werden im Vergleich zu den höher dosierten Präparaten besser vertragen. Daher werden solche Antibabypillen auch gerne von Frauenärzten empfohlen. 

Wie ist die Amicette einzunehmen?

Die Anwendung von Binovum ist für Frauen ab 18 Jahren geeignet. Durch das erhöhte Risiko einer Thrombose, dass durch die Einnahme von Östrogen gegeben ist, ist die Binovum für Frauen mit hohem Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht geeignet. Weitere Kontraindikationen sind Diabetes, Krebs, schwere Erkrankungen der Leber oder Übergewicht. Raucherinnen und Frauen über 35 Jahre dürfen Binovum ebenfalls nicht einnehmen.

Worauf muss ich achten, wenn ich vorher nicht hormonell verhütet habe?

Wenn Sie vor der ersten Einnahme der Amicette keine andere Antibabypille eingenommen haben, sollten Sie die erste Tablette an dem ersten Tag Ihrer Periode einnehmen. Durch die in der Amicette enthaltenen Hormone wird eine sogenannte Entzungsblutung auftreten. Diese Blutung ähnelt der Regelblutung, fällt allerdings oft leichter aus, als Sie es von der Menstruationsblutung gewohnt sind. 

Die Entzugsblutung kann auch noch auftreten, wenn Sie mit dem nächsten Pillenstreifen beginnen. Das ist ganz normal und daher kein Grund zur Sorge. 

Kann ich von einer anderen Pille zur Amicette wechseln?

Ja, Sie können problemlos von einer anderen Kombinationspille und auch von einer Minipille zur Amicette wechseln. Es ist jedoch empfehlenswert, die vorherige Monatspackung der Pille komplett aufzubrauchen. Der Zeitpunkt, an dem die Einnahme der Amicette begonnen werden kann, hängt von der Art der vorherigen Antibabypille ab. 

Wenn Sie vorher eine andere Mikropille eingenommen haben, kann die Anwendung von Amicette jederzeit begonnen werden. Das bedeutet, dass Sie die Einnahme der Amicette am ersten Tag nach der letzten Einnahme Ihrer vorherigen Antibabypille oder aber nach der siebentägigen Pause beginnen können. 

Haben Sie vorher eine Minipille verwendet, empfiehlt es sich, die siebentägige Pause auszulassen und während der ersten Wochen zusätzliche Verhütungsmethoden wie etwa Kondome zu nutzen. 

Generell gilt eine Einnahme ohne vorgehende Pause als sicherste Methode. Bei einem Wechsel kann es zudem anfänglich zu Nebenwirkungen kommen, welche jedoch nach kurzer Zeit verschwinden. 

Wann darf ich die Amicette nicht einnehmen?

Die Amicette ist allgemein gut verträglich. In einigen Fällen sollte sie jedoch nicht eingenommen werden. Die Amicette eignet sich nicht, wenn:

  • eine Allergie gegen einen Bestandteil des Präparats besteht.
  • eine Lactoseunverträglichkeit bekannt ist.
  • es bei Ihnen aktuell oder in der Vergangenheit zu einer Bildung eines Thrombos (Blutgerinnsel) gekommen ist. Hierzu zählen beispielsweise Lungenembolien oder tiefe Venenthrombosen.
  • Sie an einer Angina pectoris (Schmerzen oder Enge in der Brust) leiden oder einen Herzinfarkt erlitten haben.
  • Sie einen Schlaganfall (Gehirnschlag) erlitten haben.
  • Sie schwanger sind oder ein Baby stillen, das unter sechs Wochen alt ist.
  • Sie an einem Bluthochdruck (Hypertonie) leiden.
  • Sie seit über 20 Jahren an einer Diabetes mellitus oder Folgeproblemen dieser Erkrankung leiden.
  • Sie täglich 15 Zigaretten oder mehr rauchen.
  • Sie über 34 Jahre alt sind.


Entnehmen Sie weitere Informationen bitte der Packungsbeilage des Präparats. 
Zudem wird dringend empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Sie die Amicette Antibabypille einnehmen. 

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die Amicette wird in der Regel sehr gut vertragen. Nebenwirkungen können vor allem zu Beginn der Einnahme auftreten. Diese verschwinden jedoch meistens innerhalb von kurzer Zeit wieder. 

Dennoch kann es durch die Einnahme der Amicette, wie auch bei allen anderen Arzneimitteln, gelegentlich zu Nebenwirkungen kommen. Dazu gehören:

  • Kopfschmerzen
  • Verstimmungen des Magens
  • Durchfall
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Blutungen der Scheide
  • Schmierblutungen und Blutungen, die zwischen der Regelblutung auftreten (in den ersten Monaten der Einnahme)
  • ungewöhnliche oder schmerzhafte Menstruationen

Bei ungewöhnlichen, lang anhaltenden oder sehr starken Kopfschmerzen sollten Sie umgehend Ihren Gynäkologen konsultieren. Dies gilt auch bei einem erstmaligen Auftreten oder einer Verschlimmerung einer bestehenden Migräne. Eine Migräne kann bei jeder 10en bis 100en Anwenderin auftreten. Weitere Informationen und Nebenwirkung entnehmen Sie bitte der Amicette Packungsbeilage.