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Asumate Antibabypille

AsumateSie möchten die Asumate zur Schwangerschaftsverhütung nutzen? Über den verlinkten Kundendienst können Sie die sogenannte Behandlung mittels Ferndiagnose anfordern.

Derzeit sind jedoch nur alternative Antibabypillen erhältlich. Wir informieren Sie, sobald die Asumate verfügbar ist. 

Für die Ferndiagnose müssen Sie zunächst einen Fragebogen ausfüllen. Dieser wird dann von lizenzierten und in der EU zugelassen Ärzten geprüft. Nach einer positiven Prüfung können Sie das Medikament via Expressversand bequem zu sich nach Hause geliefert bekommen. Bei den versendeten Präparaten handelt es sich natürlich ausschließlich um in der EU zugelassene Originalprodukte. 

Ihnen fallen auch keine Zusatzkosten an. Sowohl die Rezeptausstellung als auch der Versand sind bereits über den Anbieter im Medikamentenpreis enthalten. Bei dieser Variante sparen Sie zudem die Portokosten, die anfallen würden, wenn Sie ein Rezept einsenden, das Ihr Frauenarzt ausgestellt hat. 

Sie sollten die regelmäßigen Gynäkologen-Besuche dennoch wahrnehmen, da nur so eine ganzheitliche Kontrolle gewährleistet werden kann. 

Aktuell ist die Asumate leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative zur Asumate auf unserer Seite wählen.

Rezeptausstellung per Ferndiagnose - kein Rezept vom Hausarzt benötigt.

 

Bestellvorgang

Fachinformationen Asumate

Wichtige Informationen über die Asumate:

Die Asumate ist eine Verhütungspille des Anbieters Exeltis. Sie beinhaltet zwei Wirkstoffe, das Estrogen Ethinylestradiol und das Gestagen Levonorgestrel. Diese bewährten Stoffe bieten zusammen einen zuverlässigen Schwangerschaftsschutz und stabilisieren auch den Zyklus. 

Viele Frauen, die die Asumate regelmäßig einnehmen, berichten von einer Linderung ihrer Regelbeschwerden und einer Besserung ihres Hautbildes. 

Die Asumate ist sehr gut verträglich und je nach Bedarf in zwei Unterschiedlichen Dosierungen erhältlich: die niedriger dosierte Asumate 20 und die höher dosierte Asumate 30. 

Wie wirkt die Biviol?

Sowohl die Asumate 20 als auch die Asumate 30 enthalten die gleichen Hormonwirkstoffe Ethinylestradiol und Levonorgestrel. Arzneimittel, die mehr als einen Wirkstoff enthalten, werden als Kombinationspräparate bezeichnet. 

Dank der Wirkstoffkombination ist die Asumate besser verträglich und auch leichter anwendbar als etwa eine Minipille. So ist es beispielsweise möglich, die Einnahme noch bis zu zwölf Stunden nach der regulären Zeit nachzuholen, wenn sie dies ein Mal vergessen haben sollten.

Das in der Asumate enthaltene Estrogen Ethinylestradiol ist ein Derivat, also eine synthetisch hergestellte Version, des körpereigenen Östrogens Östradiol. Allerdings wird der Östrogenspiegel durch die Einnahme von Asumate relativ konstant gehalten. Beim natürlichen Verlauf der Periode steigt dieser hingegen kontinuierlich bis zu einem Höchstpunk an und löst damit den Eisprung aus. Die Wirkungsweise von Ethinylestradiol verhindert jedoch den Eisprung. 

Hinzu kommt die Wirkung des Gestagens Levonorgestrel. Dieses verändert die Viskosität des Sekrets von der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium). Dadurch wird eine Barriere gebildet, die die Spermien von einer Befruchtung von einer Eizelle abhält. Das Gestagen verhindert außerdem, dass sich eine Eizelle in das Endometrium einnistet. Dadurch wird die Empfängnisverhütung zusätzlich gewährleistet. 

Wie erfolgt die Einnahme?

Die Asumate sollte über 21 Tage hinweg täglich zu etwa der gleichen Uhrzeit eingenommen werden. Anschließend erfolgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. Die Tablette sollte nicht zerkaut werden, sie kann aber zur Erleichterung mit etwas Wasser herunter geschluckt werden. 

In der Regel beginnt am zweiten bis dritten Tag der Einnahmepause die sogenannte Abbruchblutung. Beginnen Sie nach sieben Tagen Pause einen neuen Tablettenstreifen, auch wenn die Abbruchblutung noch besteht.

Wann kann ich mit der Einnahme beginnen?

Der empfohlene Zeitpunkt der ersten Einnahme ist davon abhängig, ob und wie Sie vorher verhütet haben. Wenn Sie vorher nicht hormonell verhütet haben, können Sie am ersten Tag Ihrer Regel mit der Einnahme der Asumate beginnen. 

Wenn Sie zuvor mit einer anderen Antibabypille verhütet haben, sollten Sie diesen Tablettenstreifen vollständig aufbrauchen, bevor Sie mit der Asumate beginnen. 

Handelte es sich bei der zuvor genutzten Verhütungsmethode um ein Kombinationspräparat, sollten Sie die Einnahme der Asumate wie gewohnt am ersten Tag nach der siebentägigen Pause beginnen. 

Wenn Sie davor eine Minipille, also ein Gelbhormon-Präparat, genutzt haben, können Sie die Einnahme an einem beliebigen Tag beginnen. Allerdings sollte während der ersten Woche ein zusätzliches, nicht hormonelles Verhütungsmittel genutzt werden, wie etwa ein Kondom. 

Bei Spiralen, Injektionen oder Implantaten sollte die erste Einnahme der Asumate an dem Tag erfolgen, an dem das vorherige Verhütungsmittel entfernt wird bzw. die nächste Injektion fällig wäre. Auch hier sollte während der ersten Woche zusätzlich ein nicht hormonelles Verhütungsmittel wie ein Kondom genutzt werden.


Einnahme vergessen?

Was zu tun ist, wenn Sie eine Einnahme der Asumate vergessen haben, hängt vom Zeitpunkt der vergessenen Pillen ab. 

Wenn noch keine zwölf Stunden seit der regulären Zeit vergangen sind, können Sie die Einnahme einfach nachholen und anschließend wie gewohnt fortfahren. Hierbei ist auch der Verhütungsschutz noch gewährleistet. 

Bemerken Sie nach zwölf Stunden oder mehr, dass Sie die Einnahme vergessen haben, ist das Vorgehen von der Woche der Einnahme abhängig. 

Befinden Sie sich in der ersten oder zweiten Woche der Einnahme, sollten Sie die vergessene Asumate so schnell wie möglich nachträglich einnehmen. Hierbei sollten Sie jedoch eine Woche lang ein zusätzliches, nicht hormonelles Verhütungsmittel (z. B. Kondom) nutzen. 

Wenn Sie sich in der dritten Einnahmewoche befinden und nach über 12 Stunden merken, dass Sie die Einnahme vergessen haben, können Sie eine der folgenden zwei Vorgangsweisen nutzen: 

1.) Beginnen Sie direkt mit der 7-tägigen Einnahmepause und fahren Sie anschließend wie gewohnt mit einem 21-Tage-Intervall der Einnahme fort. Hierbei ist der Tag, an dem Sie die Einnahme vergessen haben, als erster Tag der Pause zu zählen.

2.) Nehmen Sie die vergessene Asumate ein und setzten Sie die Einnahme bis zum Aufbrauch des Blisterstreifens fort. Anschließend sollten Sie den nächsten Streifen sofort, das heißt ohne siebentägige Pause, beginnen. 

 

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Kombinationspräparate wie die Asumate sind in der Regel sehr gut verträglich. Dennoch kann die Einnahme jeglicher Arzneimittel gelegentlich zu Nebenwirkungen führen. Wenn Sie die Asumate bestellen wollen, sollten Sie daher mögliche Nebenwirkungen und Gegenanzeigen beachten. So treten bei etwa ein bis zehn von hundert Frauen, die die Asumate einnehmen, folgende Nebenwirkungen auf:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Bauchschmerzen
  • Empfindliche oder schmerzhafte Brüste
  • Gewichtszunahme
  • Stimmungsveränderungen (evtl. auch Depressionen)
  • Hautausschlag oder Akne
  • Veränderung vom Menstruationsfluss
  • Bakterielle Infektionen oder Pilze der Scheide


In seltenen Fällen, also bei etwa einer bis zehn von tausend Frauen, kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Migräne
  • Brustvergrößerung
  • Verminderung der Libido (sexuelles Verlangen)
  • Ödeme (Wassereinlagerungen)
  • Erhöhung des Blutdrucks
  • Veränderungen von den Blutfetten
  • Urtikaria (Nesselsucht)


Wenn Sie die Asumate kaufen möchten, sollten Sie zudem folgende Kontraindikationen (Gegenanzeigen) und Risikofaktoren beachten:

  • Risiko für ein Blutgerinnsel: Kombinationspräparate wie die Asumate erhöhen das Risiko, dass sich ein Thrombus bildet. Wenn Sie von weiteren Risikofaktoren für eine Thrombusbildung betroffen sind (z. B. Rauchen, hoher Blutdruck oder Übergewicht), sollte die Einnahme der Asumate von Ihrem Frauenarzt abgewogen werden.
  • Bestehende Thrombose: Hormonelle Kombinationspräparate wie die Asumate sollten nicht eingenommen werden bei einer diagnostizierten Thrombose, wie auch bei venösen Embolien (z. B: Lungenembolie oder Beinvenenthrombose) oder aber arteriellen Thrombosen, die zu einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt geführt haben.
  • Weitere Kontraindikationen sind: Lebererkrankungen, Migräne, die mit einer neurologischen Symptomatik einhergeht sowie Tumore, die Sexualhormon-abhängig sind.
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten: Diverse Medikamente können die Wirkung der Asumate beeinträchtigen. Dazu gehören unter anderem Präparate mit Johanniskraut, diverse Antibiotika, HIV-Medikamente, Antiepileptika oder Antituberkulotika. Die Einnahme sollte daher dem Gynäkologen mitgeteilt werden.
  • Laktoseintoleranz: Die Asumate enthält zwar geringe Mengen an Lactose, dennoch führt die Einnahme in der Regel auch bei bestehender Lactoseintoleranz zu keinen Komplikationen. Sie sollten dies jedoch sicherheitshalber mit Ihrem Arzt besprechen, bevor Sie die Asumate kaufen.