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Biviol Antibabypille

BiviolSie möchten online eine Verhütung mit der Biviol anfordern? Über den verlinkten Kundendienst können Sie eine Behandlung mittels Ferndiagnose in Auftrag geben. 

Derzeit ist die Biviol leider nicht verfügbar. Sie können aber ein alternatives Produkt auswählen. Wir informieren Sie, sobald die Biviol erhältlich ist. 

Wenn Sie die Antibabypille zur Schwangerschaftsverhütung nutzen möchten, können Sie online einen Fragebogen ausfüllen, welcher dann von lizenzierten und in der EU zugelassenen Ärzten überprüft wird. 

Wenn sich das Präparat für Sie eignet, können Sie die gewünschte Pille via Expressversand bequem zu sich nach Hause geliefert bekommen. Bei den versendeten Produkten handelt es sich ausschließlich um in der EU zugelassene Originalpräparate. 

Hierbei entstehen keinerlei Zusatzkosten für Sie. Sowohl der Expressversand als auch die tatsächliche Rezeptausstellung sind über den Anbieter bereits im Preis des Medikaments enthalten. Außerdem entfällt auch das Porto, das nötig wäre, wenn Sie ein Rezept einsenden würden, das Ihr Frauenarzt ausgestellt hat. 

Sie sollten aber trotzdem regelmäßig zu Ihrem Gynäkologen gehen, da nur so eine ganzheitliche Untersuchung gewährleistet werden kann. 

Aktuell ist die Biviol leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative Antibabypille auf unserer Seite wählen.

Rezeptausstellung per Ferndiagnose - kein Rezept vom Hausarzt benötigt.

 

Bestellvorgang

Fachinformationen Biviol

Wichtige Informationen über die Biviol:

Die Biviol ist ein hormonelles und oral einzunehmendes Kontrazeptivum und somit eine der am häufigsten verwendeten Verhütungsmittel. Sie zählt zu den sogenannten Kombinationspräparaten, zu den Mikropillen und zu den mehrphasischen Verhütungsmethoden. 

Als Kombinationspräparate werden Arzneimittel bezeichnet, die mehr als einen Wirkstoff enthalten. Die Biviol enthält die weiblichen Sexualhormone Ethinylestradiol und Desogestrel. Daher zählt sie zu den kombinierten Verhütungspillen. 

Die Mikropille bezeichnet hormonelle Verhütungsmethoden, bei denen das Östrogen Ethinylestradiol sehr niedrig dosiert ist, also bei unter 0,05 mg liegt. Der Östrogengehalt der Biviol beträgt nur 0,03 bis 0,04 mg.

Darüber hinaus unterscheidet sich die Biviol von vielen anderen Antibabypillen, da sie kein Einphasepräparat sondern ein Mehrphasenpräparat ist. Das heißt, dass zwei unterschiedlich dosierten Pillen zum Einsatz kommen. Da Mehrphasenpräparate den weiblichen Zyklus nachahmen und stabilisieren, werden Sie häufig Frauen verschrieben, die unter instabilen Periodenverläufen leiden. 

Wie wirkt die Biviol?

Die Wirkungsweise der Biviol ist auf die zwei enthaltenen Sexualhormone Ethinylestradiol und Desogestrel zurückzuführen. 

Desogestrel gehört dabei zu den Gestagenen, also den Schwangerschaftshormonen, der dritten Generation. Es hemmt zum einen den Eisprung und verändert zum anderen das Sekret des Gebärmutterhalses. Letzteres schafft eine Barriere, die das Eindringen der Spermien verhindert. 

Der Eisprung wird zudem durch das synthetisch hergestellten Ethinylestradiol, welches dem natürlich vorkommenden Östrogen Estradiol sehr ähnelt, unterdrückt. Ethinylestradiol führt darüber hinaus zu einer Stabilisierung vom weiblichen Zyklus. 

Einphasen und Mehrphasen unterschiede?

Bei den meisten Antibabypillen auf dem Markt handelt es sich um Einphasenpräparate. Das heißt, dass während der Periode nur eine, stets gleich dosierte Pille zum Einsatz kommt. 

Bei Mehrphasenpräparaten wie der Biviol hingegen, werden je nach Einnahmewoche unterschiedlich dosierte Pillen eingesetzt. So beinhaltet eine Packung Biviol beispielsweise 7 blaue und 15 weiße Tabletten. 

Während bei den blauen Tabletten der Östrogengehalt höher ist, enthalten die weißen Tabletten mehr Gestagen.

Da nach der ersten Woche der Einnahme anders dosierte Pillen folgen, verändert sich auch die Wirkung während des Zyklus. Dadurch wird die weibliche Periode exakter nachgeahmt, als es bei herkömmlichen Antibabypillen der Fall ist. 

Bei Mehrphasenpräparaten werden die enthaltenen, synthetisch hergestellten Sexualhormone an die natürlichen Hormone angepasst. Somit wird auch der Zyklus deutlich weniger gestört und in vielen Fällen gar stabilisiert und normalisiert. 

Wie ist die Biviol einzunehmen?

Die Biviol sollte 22 Tage hintereinander täglich zu etwa der selben Uhrzeit eingenommen werden. Danach folgt eine sechstägige Einnahmepause. Die Tabletten sollten nicht zerkaut werden und können mit etwas Wasser herunter geschluckt werden. 

Die Blisterpackung der Biviol enthält 22 Tabletten, welche mit einer Nummer von 1 bis 22 markiert sind und in dieser Reihenfolge eingenommen werden sollten. Dabei sind die ersten 7 Tabletten blau und die folgenden Tabletten mit der Nummerierung von 8 bis 22 weiß.

  • Die blauen Biviol enthalten 0,04 Milligramm Ethinylestradiol und 0,025 Milligramm Desogestrel.
  • Die weißen Biviol enthalten 0,03 Milligramm Ethinylestradiol und 0,125 Milligramm Desogestrel.
Eine Woche lang sollten also die 7 blauen und anschließend für 15 Tage die weißen Tabletten eingenommen werden. Am zweiten bis dritten Tag der anschließenden 6-tägigen-Einnahmepause sollte es zu einer Monatsblutung kommen. Unabhängig davon, ob die Blutung noch weiter anhält, sollte nach diesen 6 Tagen ein neuer Blisterstreifen Biviol begonnen werden. 


Welche Nebenwirkungen gibt es?

Wie jedes Arzneimittel, so können auch Antibabypillen in einigen Fällen zu Nebenwirkungen führen. Wenn Sie zur Schwangerschaftsverhütung die Biviol kaufen möchten, sollten Sie daher folgende, mögliche Nebenwirkungen kennen:

  • Bei über einer von 100 Frauen: Stimmungsschwankungen bis hin zur depressiven Verstimmung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Spannen oder Schmerzen der Brust, Gewichtszunahme.
  • Bei über einer von 1000 Frauen: Vergrößerung von den Brüsten, Hautausschlag (z. B. Nesselsucht), Durchfall, Erbrechen, Migräne, verminderter Sexualtrieb, Wasseransammlungen im Organismus.
  • Bei weniger als einer von 1000 Frauen: Steigerung vom Sexualtrieb, allergische Reaktion, Gewichtsabnahme, Probleme bei dem Tragen von Kontaktlinsen, Absonderungen aus der Scheide und / oder Brust, Hauterkrankungen (z. B. Erythema multiforme oder Erythema nodosum).

 

Welche Gegenanzeigen gibt es?

Wenn Sie die Biviol kaufen möchten, sollten Sie mögliche Gegenanzeigen und Wechselwirkungen beachten. So haben mehrere Studien belegt, dass durch die Einnahme von Antibabypillen das Risiko für das Auftreten einer arteriellen und venösen Thrombose erhöht ist. 

Zudem wurde beobachtet, dass bei einigen Frauen, die ein Kontrazeptivum einnehmen, das Brustkrebsrisiko minimal erhöht ist. Allerdings konnte nicht vollständig geklärt werden, ob hierbei womöglich andere Faktoren verantwortlich waren. 

Daher sollten Sie nicht die Biviol bestellen, wenn Sie ein erhöhtes Thromboserisiko haben. Zu den Risikofaktoren gehören:

  • Rauchen
  • Bluthochdruck
  • Migräne
  • Gesteigerte Blutfettwerte
  • Probleme des Herzen
  • Ein Alter von über 35 Jahren
  • Übergewicht
  • Immobilität (z. B. Aufgrund einer Operation oder eines Unfalls)
  • Eine Vorbelastung innerhalb der Familie

    Sie sollten auch dann nicht Biviol kaufen, wenn Sie allergisch auf Ethinylestradiol, Desogestrel oder ein anderen Inhaltsstoff der Pille reagieren. Eine vollständige Liste der Kontraindikationen und Wechselwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage. 

 


Erfahrungsberichte mit der Biviol

Mehrphasenpräparate wie die Biviol erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit, da sie den natürlichen Zyklus der Frau deutlich besser nachahmen, als herkömmlich Verhütungspillen. Konsumentinnen der Biviol schätzen vor allem die Regulation der Periode und die deutliche Verringerung ihrer Schmerzen während der Monatsblutung. 

Da jede Frau unterschiedlich auf die enthaltenen Hormone reagiert, eignet sich auch stets eine andere Antibabypille besser. Während einige Anwenderinnen sehr zufrieden mit der Biviol sind, klagen andere über Nebenwirkungen. 

Oft kommt es aber auch zu Beschwerden, die nach einer kurzen Zeit wieder verschwinden. Es lohnt sich in einigen Fällen also, etwas Geduld mitzubringen. Vor allem, wenn bei Ihnen zwar Beschwerden auftreten, Sie jedoch insgesamt zufrieden mit der Biviol sind. 

Im Durchschnitt wurde die Biviol mit 6,8 von möglichen 10 Punkten bewertet. Die Verhütungspille wurde bei je 20 % der Personen zur Empfängnisverhütung, wegen Menstruationsbeschwerden, aufgrund von Zyklus- oder Libidostörungen oder wegen Ovarialzysten verschrieben. 

Dabei gaben 11 % der Frauen an, Brustschmerzen durch die Einnahme der Pille bekommen zu haben. Bei 17 % der Anwenderinnen kam es zu Zwischenblutungen oder Rückenschmerzen. 22 % der Frauen litten aufgrund der Pille an Übelkeit. 

  • Eine Anwenderin gibt an, dass sie das Mehrphasenpräparat sehr gut verträgt und dass seit der Einnahme die Monatsblutung auf den Tag genau eintreten. Es kam zu keiner Gewichtszunahme und auch das Hautbild ist gleich gut geblieben. Allerdings trat eine Verminderung der Libido ein.
  • Eine andere Frau, welche Jahrelang mit Biviol verhütet hat und keinerlei Nebenwirkungen hatte, schreibt, dass die Anwendung für sie zu aufwendig war, weshalb sie zu einem Ring gewechselt hat.
  • Eine weitere Anwenderin gibt an, dass sie die Biviol aufgrund von chronischen Ovarialzysten, welche mit sehr starken Unterbauchschmerzen einher gingen, verschrieben bekommen hat. Nach der Einnahme gingen die jahrelangen Schmerzen und Beschwerden endlich zurück. Es kam aber zu Wassereinlagerungen, welche jedoch nach zwei Tagen wieder verschwanden.

Insgesamt geht aus den Erfahrungsberichten hervor, dass die Biviol vor allem bei Frauen, welche unter starken Unterleibschmerzen und einem unregelmäßigen Zyklus leiden, eine gute Wirkung zeigt. Als Negativ wird hingegen vor allem der Libidoverlust empfunden, der bei einigen Frauen auftrat.