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Jubrele Antibabypille

JubreleSie möchten die Minipille Jubrele verwenden? Sobald diese verfügbar ist, können Sie das Medikament gerne über den verlinkten Anbieter anfordern.

Dieser wird Sie auffordern, zunächst einige medizinisch relevante Fragen zu beantworten. Anhand der Informationen kann ein Arzt feststellen, ob Gegenanzeigen vorliegen und somit etwas gegen die Einnahme dieses Präparates spricht. Ist die Auswertung des Fragebogens positiv, dann wird Ihnen der Arzt ein Rezept ausstellen. Mit diesem ist es möglich, das gewünschte Medikament anzufordern. Dabei handelt es sich stets um Original-Medikamente, die in der EU zugelassen sind.

Mehrkosten fallen für diesen Prozess nicht an. Die Kosten sind im aufgeführten Preis des Medikamentes bereits enthalten. Trotz der unkomplizierten Abwicklung und einer möglichen Preisersparnis sollten Sie nicht auf die gewohnten Kontrolltermine bei Ihrem Frauenarzt und das Beratungsangebot verzichten. Denn eine Online-Konsultation kann den Besuch beim Arzt nicht ersetzen.

Aktuell ist die Jubrele Pille leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative Antibabypille auf unserer Seite wählen.

Bestellvorgang Jubrele

Fachinformationen Jubrele

Informationen über die Jubrele Pille:

Jubrele zählt zu den Antibabypillen, die ohne Östrogen wirken. Diese Minipille wirkt auf der Basis von Desogestrel, einem Gestagen. Damit ist Jubrele insbesondere für jene Frauen geeignet, die auf künstliches Östrogen in der Pille verzichten müssen oder wollen. Präparate, die nur auf der Basis von Gestagenen wirken, gelten zudem als gut verträglich und weisen dennoch einen hohen Wirkungsgrad auf.

Während mit der zuverlässigen Einnahme dieser Minipille ein hoher Empfängnisschutz erlangt werden kann, schützen derartige Präparate nicht vor sexuell übertragbaren Erkrankungen.

Für einen Schutz vor HIV und anderen Erkrankungen greifen Sie bitte auf Kondome zurück. Wird der empfängnisverhütende Schutz dieser Pille nicht mehr gewünscht, dann kann diese einfach abgesetzt werden, wodurch wieder eine Schwangerschaft eintreten kann.

Worauf ist bei der Einnahme von Jubrele zu achten?

Jubrele ist eine Pille, die für die Dauer von jeweils 28 Tagen eingenommen wird. Damit erfolgt bei diesem Präparat keine 7-tätige Einnahmepause. Begonnen wird mit der Einnahme in der Regel am ersten Tag der Monatsblutung. Anschließend wird jeden Tag jeweils eine Filmtablette, unzerkaut mit etwas Flüssigkeit, unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.

Die Pfeilrichtung auf dem Pillenstreifen sowie die Wochentagkennzeichnung legen die Einnahmereihenfolge fest. Sobald der Blisterstreifen aufgebraucht ist, wie die Einnahme mit einem neuen Streifen begonnen. Durch eine regelmäßige Einnahme zum gleichen Tageszeitpunkt wird ein hoher Empfängnisschutz sichergestellt. Am besten nehmen Sie die Pille zur jeweils gleichen Uhrzeit ein.

Sollten Sie die Einnahme einmal vergessen haben, sollte diese innerhalb der nächsten zwölf Stunden nachgeholt werden. Wird das Vergessen der Einnahme erst nach diesem 12-stündigen Zeitfenster bemerkt, dann kann dies die empfängnisverhütende Wirkung beeinträchtigen, wodurch auf zusätzliche Verhütungsmethoden zurückzugreifen ist.

Dennoch ist es ratsam, die Pille auch während des betreffenden Zyklus weiterhin wie gewohnt einzunehmen, um eine vorzeitige Blutung zu vermeiden. Sollte die Einnahme innerhalb der ersten Einnahmewoche vergessen werden, dann kann eine Schwangerschaft auch dann eintreten, wenn Sie in der Woche zuvor Geschlechtsverkehr hatten. Ihr Arzt kann Sie über das weitere Vorgehen beraten.

Wie wirkt Jubrele dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegen?

Die Wirkung von Jubrele 75 basiert auf dem Gestagen Desogestrel. In jeder Filmtablette sind insgesamt 75 Mikrogramm dieser Substanz enthalten, wodurch die Behandlung auf einer gleichbleibenden Hormondosis basiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Präparaten enthält Jubrele nur ein synthetisches Hormon und wirkt ohne Östrogene. Das beinhaltete Gestagen bewirkt, dass der Eisprung bei der Frau unterdrückt wird. Zugleich beeinflusst der Inhaltsstoff eine Veränderung des Sekretes am Muttermund.

Dieser Zervikalschleim erhält durch den Wirkstoff eine dickere Konsistenz, wodurch es Samenzellen erschwert wird, bis in die Gebärmutter zu gelangen.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die östrogenfreie Pille gilt als gut verträglich. Dennoch können im Zuge der Einnahme Nebenwirkungen auftreten. Zu diesen können unter anderem zählen Kopfschmerzen, Übelkeit, depressive Verstimmungen, eine Gewichtszunahme, Brustschmerzen oder auch Akne. Das Thromboserisiko wird als gering eingeschätzt, jedoch können im Zuge der Behandlung in seltenen Fällen Thrombosen auftreten. Dabei handelt es sich um eine seltene, aber sehr schwerwiegende Nebenwirkung.

Bei ersten Anzeichen auf diese oder weitere Nebenwirkungen, die Sie der Packungsbeilage entnehmen können, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Arzt.

Gibt es Gegenanzeigen und Wechselwirkungen zu beachten?

In einigen Fällen sollten Frauen auf die Einnahme dieser Pille verzichten. Das ist insbesondere bei Vorliegen absoluter Gegenanzeigen der Fall, zu welchen beispielsweise arterielle Erkrankungen, Erkrankungen der Venen oder der Leber, Neigungen zu Thrombosen oder Allergien gegen einen der Bestandteile zählen. Auch bei ungeklärten Blutungen aus der Scheide, bei Epilepsie, Diabetes oder bei bösartigen Krebserkrankungen ist auf eine Behandlung mit diesem Präparat zu verzichten. Bei erstmaligem Auftreten dieser oder weiterer in der Packungsbeilage aufgeführten Gegenanzeigen besprechen Sie die weiteren Schritte mit Ihrem Arzt. Ein Abbruch der Behandlung mit Jubrele ist jederzeit möglich.

Neben den Gegenanzeigen sind im Zuge der Einnahme Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu beachten. Sollten Sie Antibiotika, Medikamente gegen HIV, Johanniskraut oder andere Medikamente einnehmen, zu welchen Wechselwirkungen bekannt sind, dann kann dies die Wirkung von Jubrele oder dem jeweils anderen Medikament abschwächen oder verändern. Bitte wenden Sie sich zu Gegenanzeigen und Wechselwirkungen an Ihren behandelnden Arzt.

Dieser kann Sie verbindlich beraten, ob beispielsweise während einer zeitweisen Behandlung mit einem anderen Medikament auf ein zusätzliches, nicht hormonelles Verhütungsmittel zurückgegriffen werden muss.