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Kleodina Antibabypille

KleodinaMöchten Sie Kleodina als Antibabypille nutzen, dann können Sie diese über den verlinkten Kundendienst anfordern.

Derzeit ist das Präparat jedoch nicht verfügbar.

Sie können bis zur Verfügbarkeit jedoch auf Alternativen zurückgreifen. Eine Verschreibung erfolgt bei diesem Anbieter im Zuge einer Behandlung via Ferndiagnose. Nach Beantwortung einiger Fragen wird ein in der EU zugelassener Arzt beurteilen, ob Gegenanzeigen gegen die Behandlung mit diesem Präparat sprechen. Liegen keine Hinweise vor, die eine Behandlung auszuschließen ist, dann wird Ihnen das Rezept ausgestellt, mit welchem die Pille über den Anbieter bezogen werden kann.

Der Versand erfolgt via Expressversand.

Dieser Service ist bereits im Medikamentenpreis inbegriffen. Die Online-Konsultation ist somit unkompliziert und kann für Sie mit einem Kostenvorteil verbunden sein, denn auf das separate Einsenden eines Rezeptes können Sie verzichten. Dennoch sollten Sie beachten, dass dies keinen Besuch beim Facharzt ersetzen kann.

Nutzen Sie deshalb auch weiterhin das Beratungs- und Untersuchungsangebot Ihres Frauenarztes, um eine ganzheitliche Gesundheitskontrolle sicherstellen zu können.

Aktuell ist die Kleodina Pille leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative Antibabypille auf unserer Seite wählen.

Bestellvorgang Kleodina

Fachinformationen Kleodina

Informationen über die Kleodina Pille:

Kleodina ist eine Kombinationspille des Herstellers Gedeon Richter Pharma GmbH. Sie wirkt auf der Basis der beiden Hormone Ethinylestradiol (Östrogen) und Levonorgestrel (Gestagen). Der Gehalt an Östrogen ist mit 30 µg Ethinylestradiol niedrig dosiert. Damit zählt Kleodina zu den Einphasenmikropillen. Gemäß des Pearl-Index bietet diese Pille einen hohen Empfängnisschutz und gilt zugleich als gut verträglich. Sie dient der selbstbestimmten Familienplanung, kann jedoch nicht vor sexual übertragbaren Erkrankungen wie HIV schützen. Einen Schutz vor Sexualerkrankungen kann nur durch Kondome bieten.

Damit die Wirkung dieser Pille sichergestellt werden kann, muss das Medikament vor Hitze geschützt und im Dunkeln aufbewahrt werden. Der Umkarton der Verpackung kann das Medikament beispielsweise vor schädlichen Lichteinflüssen, allerdings nicht vor Hitze schützen.

Worauf ist bei der Einnahme von Kleodina zu achten?

Kleodina wird in unterschiedlichen Packungsgrößen angeboten. In jeder Packung finden Sie Blisterstreifen mit jeweils 21 Tabletten. Diese runden und ockerfarbenen Tabletten werden, stets unzerkaut mit Flüssigkeit, bei erstmaliger Einnahme am ersten Tag eines Zyklus und somit am ersten Tag der Monatsblutung eingenommen. Im Anschluss werden die restlichen Tabletten eines Blisterstreifens in der angegebenen Reihenfolge eingenommen. Damit werden innerhalb eines Zyklus jeweils 21 Tabletten dieses Präparates geschluckt. Nach 21 Tagen ist ein Blisterstreifen aufgebraucht und es wird eine siebentägige Pillenpause eingeführt.

Durch diese Pause setzt in der Regel nach wenigen Tagen eine Abbruchblutung ein. Nach sieben Tagen wird die Behandlung mit einem weiteren Blisterstreifen dieses Präparates fortgesetzt. Dies sollte unabhängig von einer noch bestehenden Monatsblutung erfolgen. Damit benötigen Sie nach jeweils 28 Tagen einen neuen Blisterstreifen. Der Einnahmezyklus kann so lange wiederholt werden, wie eine hormonelle Empfängnisverhütung dieser Art benötigt wird und keine Gegenanzeigen vorliegen. Eine langfristige Anwendung ist somit möglich.

Was ist bei Vergessen der Einnahme zu beachten?

Sollte die Einnahme einer Tablette einmal vergessen werden, so kann der Verhütungsschutz noch aufrecht erhalten werden, wenn die Einnahme innerhalb von zwölf Stunden nachgeholt wird. Maßgeblich zur Berechnung des Zeitfensters ist die gewöhnliche Einnahmezeit. Deshalb ist es ratsam, diese Pille stets zur gleichen Uhrzeit einzunehmen. Dadurch lässt sich eine zuverlässige Einnahme und damit ein hoher Empfängnisschutz durch dieses Präparat sicherstellen. Beeinträchtigt werden kann die Wirkung nicht nur durch Vergessen, sondern auch durch Durchfall oder Erbrechen. In diesen Fällen sprechen Sie bitte mir Ihrem Arzt, ob in dieser Phase ein zusätzliches Empfängnisverhütungsmittel benötigt wird.

Wie wirkt diese Pille?

Die Wirkung entfalten die beiden synthetischen Sexualhormone Ethinylestradiol (Östrogen) und Levonorgestrel (Gestagen) indem sie den Zyklus einer Frau so beeinflussen, dass der Eisprung und damit die sogenannte Ovulation unterdrückt wird.

Damit könnte im Organismus der Frau kein Ei heranreifen, wodurch Spermien, die trotz der Wirkungsweise der Pille den Weg in die Gebärmutter finden, kein Ei befruchten können. Zusätzlich wirken sich die Inhaltsstoffe auf die Gebärmutterschleimhaut und das Sekret am Gebärmutterhals aus. Im Einzelnen bedeutet das, dass sich das Sekret am Gebärmutterhals verdickt. Spermien können dadurch nicht mehr so leicht in die Gebärmutter gelangen.

Die Schleimhaut in der Gebärmutter konnte sich durch die künstlich zugesetzten Sexualhormone zudem nicht auf die Schwangerschaft vorbereiten, wodurch ein Einnisten erschwert werden würde.

Können während der Behandlung mit Kleodina Nebenwirkungen auftreten?

Neben der erwünschten Wirkung können im Zuge der Behandlung auch unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Leichtere Nebenwirkungen können sich insbesondere während der Anfangsphase der Behandlung bemerkbar machen und sind der hormonellen Veränderung durch das Präparat geschuldet. Nach einer anfänglichen Gewöhnungsphase sollten diese wieder verschwinden.

Andere Nebenwirkungen sprechen hingegen für ein Absetzen der Behandlung, sodass Sie sich bei Auftreten von Nebenwirkungen, die Sie bitte der Packungsbeilage entnehmen können, an Ihren Arzt wenden.

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählt beispielsweise Gewichtszunahme, eine Druckempfindlichkeit der Brust, unregelmäßige Blutungen oder Übelkeit.

Während der Behandlung mit Pillen wie Kleodina konnten in seltenen Fällen auch sehr schwerwiegende gesundheitliche Ereignisse beobachtet werden, wie beispielsweise Brustkrebs, Thrombosen oder Hauterkrankungen. In der Packungsbeilage finden Sie eine detaillierte Auflistung der Nebenwirkungen. Zudem können Sie Ihren Arzt dazu befragen und sollten sich bei Verdacht oder Unklarheiten an diesen wenden.

Wann darf Kleodina nicht angewandt werden?

Es gibt bestimmte Gegenanzeigen, die grundsätzlich gegen die Behandlung mit diesem Präparat sprechen. Dazu zählt in erster Linie eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe.

Aber auch eine vorherige Thrombose, ein Schlaganfall oder Herzinfarkt kann die Behandlung ausschließen, ebenso wie Durchblutungsstörungen der Hirngefäße, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, oder estrogenabhängige Tumore. Bei ungeklärten Blutungen im Vaginalbereich ist ebenso von einer Einnahme abzusehen.

Neben diesen und weiteren absoluten Gegenanzeigen, die der Packungsbeilage entnommen werden können, existieren auch weitere Gegenanzeigen, bei denen es vor einer Behandlung mit Kleodina ärztlicher Abklärung bedarf.

Das ist beispielsweise bei Bluthochdruck, Übergewicht, Depressionen, Venenentzündungen und anderen Erkrankungen der Fall.