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Liana Antibabypille

LianaSie möchten mit der Pille Liana verhüten? Dann können Sie dieses Präparat, sobald es verfügbar ist, über den verlinkten Anbieter beziehen. Das ist im Zuge einer Online-Konsultation möglich.

Durch die Beantwortung einiger Fragen kann ein Arzt feststellen, ob Gegenanzeigen vorliegen und damit, ob diese Pille für Sie geeignet ist oder nicht. Beantworten Sie die Fragen daher gewissenhaft und der Arzt, der in der EU über eine Zulassung verfügt, kann anhand ihrer Angaben einer Beurteilung vornehmen. Sollte diese positiv ausfallen, dann wird der Arzt Ihnen das gewünschte Rezept ausstellen, mit dem die Pille bezogen werden kann. Dabei handelt es sich stets um Original-Präparate, die in der EU zugelassen sind.

Im Preis für das Produkt ist bereits die gesamte Abwicklung inklusive Express-Versand enthalten. Trotz der einfachen Abwicklung über das Internet sollten Sie Ihre gewohnten Termine beim Arzt nicht vernachlässigen. Denn diese Art der Online-Konsultation kann keine Behandlung beim Arzt vor Ort ersetzen.

Aktuell ist die Liana leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative Antibabypille wählen.

Bestellvorgang

Fachinformationen Liana

Informationen über die Leona:

Liana vom Hersteller ratiopharm zählt zu den Kombinationspillen der zweiten Generation. Diese Antibabypille wirkt durch das beinhaltete Gestagen Levonorgestrel in Verbindung mit dem Östrogen Ethinylestradiol. Die Dosierung dieser beiden synthetisch hergestellten Hormone ist gering, weshalb Liana auch zu den Mikropillen gezählt wird. Trotz der geringen Dosierung liegt der Pearl-Index für das Präparat bei 0,69. Damit zählt sie zu den sehr sicheren Verhütungsmitteln. Die Pille gilt als gut verträglich und zugleich ist das Thromboserisiko, im Gegensatz zu Präparaten der ersten Generation, geringer. Vor einer Übertragung mit Geschlechtskrankheiten kann eine Antibabypille jedoch niemals schützen. In diesem Fall müssen Sie auf andere Hilfsmittel wie Kondome zurückgreifen.

Wir wird diese Pille eingenommen?

Jede Packung dieses Präparates enthält Blisterstreifen mit jeweils 21 Filmtabletten. Die Wochentagkennzeichnung in Kombination mit der Pfeilmarkierung legt die Einnahmereihenfolge fest. Die Tabletten werden jeweils für die Dauer von 21 aufeinanderfolgenden Tagen unzerkaut eingenommen. Durch die Einnahme regelmäßige Einnahme zur ungefähr gleichen Uhrzeit kann der hohe Wirkungsgrad sichergestellt werden. Nach insgesamt 21 Tagen ist ein Blisterstreifen aufgebraucht und es wird eine Pillenpause eingelegt.

Mit dieser beginnt nach wenigen Tagen eine sogenannte Entzugsblutung. Dabei handelt es sich um die monatliche Zyklusblutung in zumeist schwächerer Ausprägung. Die Pause wird unabhängig von der Blutung für insgesamt sieben Tage eingehalten. Am achten Tag wird die Einnahme mit einem neuen Blisterstreifen fortgesetzt.

Während der Einnahmepause ist der gewohnte Empfängnisschutz nicht beeinträchtigt. Das ist auch dann der Fall, wenn Sie die Einnahme einmal vergessen und diese innerhalb von zwölf Stunden nachholen. Bemerken Sie das Vergessen der Einnahme erst später, dann ist die Tablette zwar nachträglich einzunehmen, aber dennoch sollten während des betreffenden Zyklus weitere Empfängnisverhütungsmittel, beispielsweise Kondome, genutzt werden. Denn dann kann der Empfängnisschutz nicht mehr sichergestellt werden.

Wie bewirken die beinhalteten Hormone einen Empfängnisschutz?

In jeder Filmtablette sind insgesamt 0.02 mg Ethinylestradiol und 0.1 mg Levonorgestrel enthalten. Diese Hormone bewirken, dass sich der Körper der Frau, nicht wie sonst üblich, auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Der natürliche Zyklus wird so verändert, dass die Eizellen nicht heranreifen können, wodurch der Eisprung verhindert wird. Zugleich bewirkt das Gestagen Levonorgestrel, dass die Schleimhaut am Gebärmutterhals so zäh wird, dass Spermien nicht mehr ohne Weiteres durch diesen in die Gebärmutter eindringen können. Auch im Inneren der Gebärmutter verändert sich die Schleimhaut. Die kombinierten Mechanismen sorgen somit auf verschiedenen Wegen dafür, dass eine Eizelle heranreifen kann, welche letztendlich in der Gebärmutter durch Spermien befruchtet wird und sich dort einnisten kann.

Können Nebenwirkungen auftreten?

Liana gilt aufgrund der geringen Dosierung als gut verträglich. Dennoch können im Zuge der Behandlung Nebenwirkungen auftreten. Leichte Nebenwirkungen können sich insbesondere während der Anfangsphase bemerkbar machen und verschwinden nach einer Eingewöhnungsphase in vielen Fällen wieder. Allerdings können auch langanhaltende und schwere Nebenwirkungen auftreten, die stets einer ärztlichen Abklärung bedürfen und die gegen die weitere Einnahme sprechen können. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen beispielsweise Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Auch Veränderungen der Stimmung, eine Verminderung oder Verstärkung des sexuellen Verlangens wurden bereits beobachtet.

Die Einnahme kann auch dazu führen, dass die Brüste empfindlicher werden, diese sich vergrößern oder Absonderungen aus der Brust auftreten. Auch Migräne und Veränderungen des Hautbildes, in Form von Hautausschlag oder Nesselsucht können auftreten. Diese und weitere Nebenwirkungen können Sie der Packungsbeilage entnehmen.

Gibt es Gegenanzeigen und Warnhinweise?

Einige Frauen dürfen diese Pille nicht einnehmen und anderen wird von der Einnahme abgeraten. Diese Gegenanzeigen sind der Packungsbeilage zu entnehmen, aber auch ihr Arzt kann Sie diesbezüglich informieren. Nicht eingenommen werden darf dieses Präparat beispielsweise bei einem bereits aufgetretenen Schlaganfall oder Herzinfarkt, bei Krankheiten, welche als Vorstufe zu diesen Ereignissen angesehen werden können oder auch bei Blutgerinnungsstörungen. Bei Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Lebertumoren oder ungeklärten Blutungen aus der Scheide ist von einer Behandlung mit Liana abzusehen.

Zudem ist zu beachten, dass kombinierte Pillen wie Liana das Thromboserisiko erhöhen. Dieses Risiko kann zusätzlich durch persönliche Risikofaktoren, beispielsweise Rauchen, zunehmendes Alter oder Übergewicht erhöht sein. Eine bestehende Schwangerschaft und Stillzeit schließt eine Behandlung mit diesem Präparat ebenfalls aus. Besteht der Verdacht einer Schwangerschaft, dann sollten Sie die Behandlung beenden und sich unverzüglich an Ihren Arzt wenden.