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Triquilar Antibabypille

Sie haben sich für Triquilar als hormonelles Verhütungsmittel entschieden? Derzeit ist diese Pille nicht verfügbar.

Wir können Sie jedoch gerne informieren, sobald Sie verfügbar ist. Bis dahin können Sie sich bei Bedarf für ein alternatives Präparat entscheiden. Um dies zu erhalten, ist es zunächst erforderlich, einen ausführlichen Fragebogen auszufüllen. Dieser dient der Ferndiagnose und wird von einem in der EU zugelassenen Arzt überprüft. Bei positiver Überprüfung wird Ihnen ein Rezept ausgestellt und das gewünschte Präparat zugesandt. Dieses Medikament ist ebenfalls ein in der EU zugelassenes Originalprodukt.

Die Kosten für die Bearbeitung, Bereitstellung und den Versand sind im Medikamentenpreis bereits inbegriffen. Somit sparen Sie jene Kosten für die Zusendung eines Rezeptes von ihrem Frauenarzt ein. Regelmäßige Kontrollen beim Frauenarzt lassen sich nicht nur die Ferndiagnose ersetzen. Nur durch Kontrollen bei Ihrem behandelnden Arzt kann eine sorgfältige Kontrolle während der Einnahme dieses Präparates sichergestellt werden.

Aktuell ist die Triquilar leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative Antibabypille auf unserer Seite wählen.

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Infos über Triquilar rezeptfrei

Informationen über die Triquilar:

Triquilar ist eine Pille, die als sogenannte Kombinationspille mit zwei unterschiedlichen Hormonen, dem Östrogen Ethinylestradiol und dem Gestagen Levonorgestrel ausgestattet ist. Diese Hormone dienen dem Empfängnisschutz und kommen in diesem Präparat in unterschiedlicher Dosierung vor. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass auch der natürliche weibliche Zyklus Veränderungen unterliegt. Eine Dreiphasen-Pille passt sich diesem natürlichen Zyklus an, wodurch die Pille in der ersten Phase sehr gering dosiert ist, in der zweiten Phase steigt der Hormongehalt an und in der dritten Phase ist der Gehalt an Gestagen am höchsten.

Der Empfängnisschutz wird während des gesamten Zeitraumes sichergestellt. Die Sicherheit dieses Präparates wird im Pearl-Index mit 0,3 bis 0,9 angegeben. Damit handelt es sich bei der Triquilar um ein sehr sicheres Empfängnisverhütungsmittel, mit welchem in einem Jahr nur bis zu 0,9 Prozent der Anwenderinnen schwanger werden. Vor Infektionskrankheiten, beispielsweise Tripper oder AIDS, schützen derartige Verhütungsmittel hingegen nicht. Ist ein Schutz erforderlich, dann muss auf zusätzliche Kondome zurückgegriffen werden.


Fragen und Antworten über die Triquilar:

Was ist bei der Einnahme der Triquilar zu beachten?


Wie bei allen Dreiphasen-Pillen ist es wichtig, sich bei der Einnahme an die genau vorgegebene Reihenfolge zu halten. Denn in den drei unterschiedlichen Phasen unterscheidet sich die Hormonkonzentration deutlich voneinander. Erfolgt die Einnahme in einer anderen als der vorgegebenen Reihenfolge, dann kann dies den Empfängnisschutz behindern. Zudem können sich dadurch Beschwerden erhöhen.

Triquilar wird für die Dauer von insgesamt 21 Tagen, vorzugsweise mit etwas Flüssigkeit, eingenommen. Es sollte ein fester Einnahmezeitpunkt gewählt werden, beispielsweise am Morgen um acht Uhr nach dem Aufstehen oder am Abend um 21 Uhr vor dem Schlafen gehen. Der einmal gewählte Rhythmus sollte eingehalten werden. Bei erstmaliger Einnahme wird die Pille in der Regel am ersten Tag der Blutung eingenommen. Die Kennzeichnung der Reihenfolge auf dem Blister sowie Dragées in unterschiedlichen Farben ermöglicht Ihnen eine kontrollierte Einnahme. Während der ersten sechs Tage sind die Dragées hellbraun, an fünf weiteren Tagen weiß und die letzten zehn sind ockerfarben. Anschließend wird eine Pillenpause von sieben Tagen eingeführt. Im Anschluss wird die Einnahme mit einem weiteren Blister wie gewohnt fortgesetzt. Der Empfängnisschutz besteht auch während der Pillenpause weiter.



Besteht ein Empfängnisschutz bei Vergessen der Einnahme?


Wird die Einnahme der Triquilar einmal vergessen, dann kann dies innerhalb von zwölf Stunden nachgeholt werden. In diesem Fall besteht der gewohnte Verhütungsschutz weiter. Liegt der Einnahmezeitpunkt hingegen mehr als zwölf Stunden über dem regulären Einnahmezeitpunkt hinaus, kann der Empfängnisschutz nicht mehr sichergestellt werden und es sollten zusätzliche Verhütungsmittel, beispielsweise Kondome, verwendet werden. Dennoch sollte die Einnahme direkt mit Bemerken des Vergessens nachgeholt werden.

Bei Geschlechtsverkehr innerhalb der ersten Woche vor Vergessen der Pille, sollte ebenso ein Facharzt befragt werden. Denn in diesem Fall ist es möglich, dass eine Schwangerschaft eintritt. Wurden mehrere Pillen vergessen sollte in jedem Fall ein Arzt befragt werden. Dieser kann Sie über das weitere Vorgehen informieren.



Welche Nebenwirkungen sind bekannt?


Diese Antibabypille gilt als gut verträglich. Dennoch können Nebenwirkungen auftreten. Zu den häufigen Nebenwirkungen, von welchen ein bis zehn Prozent der Anwenderinnen betroffen sein können, zählen beispielsweise Übelkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Akne, Brustschmerzen oder auch Gewichtszunahme.

Gelegentlich können Flecken im Gesicht, eine Zunahme der Körperbehaarung, Erbrechen, Durchfall oder auch ein Blutdruckanstieg auftreten. Zu den seltenen Nebenwirkungen zählen Gewichtsabnahme, eine Unverträglichkeit der Kontaktlinsen oder eine Überempfindlichkeit des Immunsystems. Diese Nebenwirkungen sind nur beispielhaft und sie können in unterschiedlicher Ausprägung auftreten. Detaillierte Informationen zu weiteren Nebenwirkungen können Sie der Packungsbeilage entnehmen.


Bestehen Gegenanzeigen bei der Einnahme der Triquilar?


Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf dieses hormonelle Mittel nicht verwendet werden. Mit Eintreten einer Schwangerschaft ist die Einnahme sofort zu beenden und der Frauenarzt darüber in Kenntnis zu setzen. Während der Stillzeit sollte auf ein östrogenfreies Verhütungsmittel zurückgegriffen werden. Zu den weiteren Gegenanzeigen zählen Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut, Zuckerkrankheit, Migräne oder auch Bluthochdruck, der sich nur schwer behandeln lässt.

Auch die Entstehung von Thrombosen wird durch die Einnahme dieses Präparat begünstigt und kann bei vorhandenen weiteren Risikofaktoren beispielsweise Bluthochdruck oder Rauchen noch begünstigt werden. Die persönlichen Risikofaktoren sind vor der Einnahme entsprechend abzuklären. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Gegenanzeigen, die in der Packungsbeilage aufgeführt werden. Bei Vorhandensein oder erstmaligem Auftreten sollte der Arzt unverzüglich informiert und befragt werden.

Wie gehe ich bei Kinderwunsch vor?


Mit Absetzen der Pille ist es wieder möglich, schwanger zu werden. Das Absetzen sollte dabei mit der gewohnten Pillenpause erfolgen. Der angebrochene Blister sollte demnach bis zum Ende aufgebraucht wird. Dieses Vorgehen kann helfen, Beschwerden zu verhindern und Zyklusstörungen vorzubeugen. Sollten mit Absetzen wider Erwarten starke Beschwerden auftreten, sollten Sie dies mit ihrem Arzt besprechen.