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Yvette Antibabypille

Die Antibabypille Yvette ist derzeit noch nicht verfügbar. Gerne informieren wir Sie, sobald Sie Yvette über den verlinkten Anbieter beziehen können.

Mit Verfügbarkeit können Sie Yvette online via Ferndiagnose anfordern. Ferndiagnose bedeutet in diesem Fall, dass Sie zunächst einen Fragebogen mit relevanten Gesundheitsfragen ausfüllen, welcher im Anschluss durch einen Arzt geprüft wird. Durch dieses Verfahren lassen sich etwaige Gegenanzeigen aufdecken, die gegen die Einnahme dieser Pille sprechen würden.

Bei positiver Prüfung wird Ihnen der Arzt, der in der EU zugelassen ist, ein Rezept ausstellen. Mit diesem kann die gewünschte Pille bezogen werden. Dabei handelt es sich selbstverständlich um ein Original-Produkt, das in der EU zugelassen ist. Für die Prüfung und den Versand per Express fallen für Sie neben den Produktkosten keine weiteren Kosten an. Mit Erhalt des Präparates sollten Sie Ihre regelmäßigen Termine beim Frauenarzt auch weiterhin wahrnehmen, um eine ganzheitliche Kontrolle sicherzustellen.

Aktuell ist die Yvette Pille leider nicht verfügbar.

Sie können eine Alternative Antibabypille auf unserer Seite wählen.

Bestellvorgang Yvette

Fachinformationen Yvette

Informationen über die Yasminelle Pille:

Yvette ist eine Minipille. Diese enthält den Wirkstoff Gestagen (Desogestrel) und zählt damit zu den Antibabypillen, die auch für Frauen geeignet sind, die kein Östrogen vertragen. Zudem kann diese Pille auch während der Stillzeit angewandt werden. Der hormonelle Wirkstoff Desogestrel ist mit 75 Mikrogramm in einer geringen Konzentration enthalten. Trotz der geringen Dosierung zählt Yvette mit zu den sichersten Verhütungsmitteln. Im Pearl-Index wird die Sicherheit bei Minipillen dieser Art mit 0,5 bis 3 angegeben. Durch eine zuverlässige Einnahme, zur vorzugsweise täglich gleichen Uhrzeit, lässt sich der hohe Verhütungsschutz sicherstellen. Einen Schutz gegen sexuell übertragbare Erkrankungen, beispielsweise vor einer Infektion mit HIV, können hormonelle Empfängnisverhütungsmittel hingegen nicht bieten. Ist ein Schutz erforderlich, dann müssen Kondome angewandt werden.

Wie ist Yvette einzunehmen?

Ein Blisterstreifen dieses Medikamentes enthält jeweils 28 Tabletten. Diese Tabletten werden täglich, möglichst zur gleichen Uhrzeit, unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Damit lässt sich der hohe Empfängnisschutz sicherstellen. Eine Einnahmepause ist bei diesem Präparat nicht vorgesehen, wodurch nach Aufbrauchen eines Blisterstreifens direkt mit einem weiteren begonnen wird.

Die Behandlung mit dieser Pille erfolgt bei erstmaliger Einnahme eines hormonellen Verhütungsmittels in der Regel am ersten Tag eines Zyklus und somit am Tag der ersten Monatsblutung. Ab dem Tag der Einnahme besteht die empfängnisverhütende Wirkung. Das Beenden der Behandlung mit diesem Präparat ist jederzeit möglich.

Wie gehe ich bei Vergessen der Einnahme vor?

Im Gegensatz zu Kombinationspillen enthält Yvette kein Östrogen. Das beinhaltete Gestagen bewirkt im Körper der Frau, dass sich die Konsistenz des Schleims am Gebärmutterhals verändert. Dieser wird dickflüssiger, wodurch Spermien der Weg in die Gebärmutter erschwert wird. Gemäß einiger Studien kann mit diesem Präparat in vielen Fällen auch der Eisprung verhindert werden. Damit wirkt Yvette auf zwei Wegen dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegen.

Können Wechselwirkungen auftreten?

Werden mehrere Arzneimittel zeitgleich verwendet, dann kann dies die Wirkung dieses Präparats beeinflussen. Das betrifft die Wirkungsweise wie auch Nebenwirkungen. Sollten Sie noch weitere Arzneimittel anwenden, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bekannte Wechselwirkungen bestehen beispielsweise zu Johanniskraut, Antibiotika, Mitteln gegen Schuppenflechte wie Acitretin oder auch bei Antiepileptika, beispielsweise Primidon oder Carbamazepin. Wechselwirkungen können auch bei der Einnahme medizinischer Kohle bestehen. Diese kann die Aufnahme der Inhaltsstoffe behindern, wodurch die Wirksamkeit der Pille gemindert sein kann.

Auf der anderen Seite kann Yvette die Wirksamkeit anderer Medikamente, beispielsweise von Antidiabetika oder Insulin beeinflussen. Deshalb ist bei zeitgleicher Einnahme häufig eine Dosisanpassung erforderlich. Zu diesen und weiteren Wechselwirkungen befragen Sie bitte Ihren Arzt, ob eine Anwendung mit diesem Präparat möglich ist oder auf ein Alternativprodukt zurückgegriffen werden sollte.

Welche Nebenwirkungen können bei Einnahme der Yvette auftreten?

Zu den häufigen Nebenwirkungen dieser Pille zählen Zyklusunregelmäßigkeiten. Diese legen sich in der Regel nach einer Anfangsphase von einigen Monaten wieder. Zu den weiteren Nebenwirkungen zählen beispielsweise Akne, eine Gewichtszunahme, Kopf- und Brustschmerzen oder Übelkeit. Auch ein Libidoverlust kann auftreten. Gelegentlich treten Müdigkeit, Unterleibsschmerzen oder Infektionen der Vagina auf. Kontaktlinsenträgerinnen berichten zudem gelegentlich von Problemen beim Tragen der Linsen.

Zu den seltenen Nebenwirkungen zählen Hautausschläge. Diese und weitere Nebenwirkungen können Sie der Packungsbeilage entnehmen. Bei Komplikationen wenden Sie sich bitte an ihren Arzt. Dieser kann mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen.