Evakadin Antibabypille

Die Evakadin ist eine Minipille die mit 75mcg Desogestrel wirkt. Eine Minipille enthält kein zusätzliches Östrogen und bietet dennoch einen zuverlässigen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft.

Die Minipille Evakdin kann derzeit noch nicht über die Online Klinik angefordert werden. Die Alternative Cerazette mit den gleichen Wirkstoff kann allerdings per Ferndiagnose angefordert werden.

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Fakten zur Evakadin

  • Aktiver Wirkstoff: Desogestrel
  • Dosierung: 75mcg
  • Hersteller: Dr. KADE/BESINS Pharma
  • Gruppe: Minipille

Im Preis enthalten:

  • Online Rezeptausstellung
  • Expressversand (24 Stunden)
  • Kundenservice und Beratung
  • Deutsches original Medikament

Evakadin per Ferndiagnose

evakadin

Sie möchten mit Evakadin verhüten? Dann können Sie dieses Präparat schon bald über die Online Klinik beziehen. Derzeit können Sie eine Alternative zur Evakadin anfordern.

Füllen Sie vorab einen Fragebogen aus und ein Arzt kann Ihnen das dazu benötigte Rezept ausstellen. Der Fragebogen dient der Online-Konsultation und kann dazu beitragen, etwaige Gegenanzeigen aufzudecken. Das gewissenhafte Ausfüllen des Fragebogens dient somit dem Schutz Ihrer Gesundheit.

Wurden alle Fragen geklärt und konnten keine Gegenanzeigen festgestellt werden, dann erhalten Sie das gewünschte Rezept. Mit diesem können Sie Evakadin beziehen und sich das Medikament per Express-Versand zustellen lassen. Die Kosten für die Online-Konsultation und den Versand per Express sind bereits in dem angezeigten Medikamentenpreis enthalten.

Diese Transparenz trägt dazu bei, dass Sie auf einen Blick erkennen können, wie hoch die anfallenden Kosten sind. Dennoch sollten Sie beachten, dass eine Online-Behandlung keinen Besuch beim Arzt ersetzen kann. Nutzen Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit, insbesondere im Zuge einer Behandlung mit einer Pille wie Evakadin, das Beratungs- und Behandlungsangebot Ihres Arztes.

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Informationen über die Evakadin Pille:

Evakadin ist eine Minipille. Hergestellt wird sie von Dr. KADE/BESINS Pharma GmbH aus Konstanz. Das hormonelle Empfängnisverhütungsmittel wirkt auf der Basis von Desogestrel.

In jeder Tablette sind jeweils 75 Mikrogramm dieses Wirkstoffes enthalten. Damit zählt Evakadin zu den östrogenfreien Pillen, die mit nur einem einzigen Wirkstoff zur Verhütung eingesetzt werden können.

Deshalb stellt dieses Präparat eine Alternative zu östrogenhaltigen Verhütungsmitteln dar und wird häufig von Frauen genutzt, die zwar Gestagen, aber kein Östrogen vertragen oder einnehmen dürfen.

Eine Anwendung ist bereits in der Stillzeit möglich. Befragen Sie dazu Ihren Arzt.

Wie wirkt Evakadin?

Desogestrel ist der Wirkstoff dieser Minipille. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Gestagen. In jeder Tablette einer Packung ist die jeweils gleiche Wirkstoffmenge enthalten. Diese bewirkt im Körper einer Frau, dass der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut unterdrückt wird und zugleich verändert sich die Konsistenz des Schleimes am Gebärmutterhals.

Dieser verdickt, wodurch Spermien nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen in die Gebärmutter vordringen können. Sollten dennoch Spermien den Weg in die Gebärmutter finden, werden sie dort in der Regel keine reifen Eizellen vorfinden.

Denn der Wirkstoff hemmt zugleich den Eisprung. Durch diese Kombination zählt Evakadin zu den sehr sicheren Empfängnisverhütungsmitteln. Der Pearl-Index wird mit 0,41 angegeben. Damit ist die zuverlässige Wirksamkeit dieser Pille mit denen kombinierter Pillen vergleichbar.

Der Wirkstoff Desogestrel wirkt sich nicht auf die Milchbildung aus. Damit ist es möglich, dieses Präparat auch während der Stillzeit einzunehmen.

Die empfängnisverhütende Wirkung kann durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt werden. Dazu zählt zunächst eine unzuverlässige Einnahme. Zusätzlich kann Erbrechen oder Durchfall dazu führen, dass die Pille nicht ihre Wirkung entfalten kann. Das bedeutet, dass eine Schwangerschaft eintreten kann. Ihr Arzt kann Sie beraten, wie Sie in diesen Fällen einen lückenlosen Empfängnisschutz sicherstellen können, beispielsweise durch die zusätzliche, zeitweise Verwendung von Kondomen.

Wie ist Evakadin einzunehmen?

Für einen zuverlässigen Schutz durch dieses hormonelle Empfängnisverhütungsmittel ist es wichtig, die Pille regelmäßig, gemäß den Angaben des Herstellers einzunehmen. In jeder Packung befinden sich dazu Tablettenstreifen mit jeweils 28 Filmtabletten. Die Tabletten müssen während der gesamten Behandlungsdauer täglich eingenommen werden.

Dabei ist auf die tägliche Einnahme zur gleichen Tageszeit zu achten, beispielsweise jeweils um sieben Uhr morgens nach dem Aufstehen. Eingenommen werden die Tabletten stets unzerkaut, am besten mit ein wenig Wasser.

Sollte die Einnahme einmal vergessen werden, ist die vergessene Tablette unverzüglich nachträglich einzunehmen. Das sollte möglichst innerhalb von zwölf Stunden, nach dem regulären Einnahmezeitpunkt erfolgen. Ist dies nicht möglich, dann kann der gewünschte Empfängnisschutz nicht mehr sichergestellt werden, wodurch zunächst zusätzliche, nicht hormonelle Verhütungsmittel verwendet werden sollten. Besprechen Sie in diesem Fall das weitere Vorgehen mit Ihrem Frauenarzt.

Können Nebenwirkungen auftreten?

Durch die Behandlung mit Evakadin kann nicht nur der gewünschte empfängnisverhütende Effekt eintreten, sondern darüber hinaus können auch Nebenwirkungen auftreten. Zu diesen zählen beispielsweise Unregelmäßigkeiten der Blutungen, Schmier- und Zwischenblutungen oder auch das Ausbleiben der Monatsblutung. Auch depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, sowie Kopf- und Brustschmerzen können auftreten.

Zu den weiteren möglichen Nebenwirkungen zählt eine Gewichtszunahme, Akne oder Übelkeit.

Gelegentlich kann die Behandlung zum Auftreten von Eierstockzysten, Haarausfall oder bei Kontaktlinsenträgerinnen zu trockenen Augen führen. Diese und weitere Nebenwirkungen werden in der Packungsbeilage aufgeführt. Treten Nebenwirkungen auf, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Arzt auf.

Was spricht gegen eine Behandlung mit Evakadin?

Evakadin darf nicht eingenommen werden, wenn sogenannte absolute Gegenanzeigen vorliegen. Daneben gibt es noch Gegenanzeigen, bei denen der Einzelfall entscheidet, ob eine Behandlung mit diesem Präparat möglich ist.

Nicht angewandt werden darf diese Pille bei einer bestehenden Schwangerschaft, bei Erkrankungen wie Thrombosen, Infarkten, Venenverschlüssen und bei aktuellen oder in der Vorgeschichte bereits erlittenen schweren Lebererkrankungen. Auch bei nicht abgeklärten vaginalen Blutungen oder bei einer Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe ist von der Anwendung abzusehen.

Zusätzlich zu diesen und weiteren Gegenanzeigen können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eine Anwendung ausschließen. Wechselwirkungen können die Wirkung eines Medikamentes so verändern, dass die Wirkung nur in abgeschwächter Form vorhanden ist oder gänzlich ausbleibt.

Allerdings können Wechselwirkungen die Wirkung eines Medikamentes auch so beeinflussen, dass ein unerwünschter Effekt eintritt, der gesundheitsschädliche bis hin zu lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Vor der Einnahme eines neuen Präparates sind deshalb etwaige Wechselwirkungen abzuklären.

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