Lovelle Antibabypille

Die Lovelle Pille ist eine wirksame Antibabypille mit den Wirkstoffen Ethinylestradiol und Desogestrel. Bekannte Alternativen sind Desmin, Lamuna oder auch Marvelon.

Falls Sie die Lovelle über das Internet erhalten möchten, können Sie eine Behandlung bei der Online Klinik anfordern. Ihnen kann ein Rezept per Ferndiagnose ausgestellt werden. Die Kosten hierfür, wie auch für den Expressversand, sind im angezeigten Endpreis bereits enthalten.

Lovelle bei der Online Klinkik

Fakten zur Lovelle:

Im Preis enthalten:

  • Online Rezeptausstellung
  • Expressversand (24 Stunden)
  • Kundenservice und Beratung
  • Deutsches original Medikament

Lovelle per Ferndiagnose

lovelle

Sie möchten mit Lovelle verhüten? Sobald dieses Präparat verfügbar ist, können Sie es über die Online Klinik beziehen. Das dazu notwendige Rezept wird Ihnen im Rahmen einer Online-Konsultation durch einen in der EU zugelassenen Arzt ausgestellt.

Dieser wird zunächst anhand einiger gesundheitsrelevanter Fragen herausfinden, ob Gegenanzeigen vorliegen. Diese Fragen können Sie einfach über einen standardisierten Fragebogen beantworten.

Der Arzt wird Ihre Antworten im Anschluss auswerten und Ihnen, soweit die Prüfung positiv ausfällt, das Rezept ausstellen. Mit diesem Rezept können Sie Lovelle beziehen. Dabei handelt es sich um das Original-Medikament des Herstellers. Im angezeigten Preis für das Medikament sind bereits alle Kosten enthalten. Zusatzkosten für die Online-Konsultation oder den Express-Versand müssen Sie nicht einplanen.

Einen Besuch beim Arzt kann diese Online-Behandlung nicht ersetzen. Nehmen Sie zum Wohle Ihrer Gesundheit deshalb wie gewohnt Ihre Arzttermine wahr.

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Informationen über die Lovelle:

Lovelle zählt zu den Mikropillen. Sie enthält die beiden wirksamen Bestandteile Ethinylestradiol und Desogestrel. Bei Ethinylestradiol handelt es sich um ein synthetisch hergestelltes Östrogen und Desogestrel ist als Gelbkörperhormon ein synthetisches Gestagen. Aufgrund dieser beiden Wirkstoffe, die beide für die hohe Wirksamkeit dieser Antibabypille sorgen, zählt sie zu den Kombinationspillen.

Die Dosierung ist bei diesem Präparat jedoch sehr gering gewählt, wodurch sie zu Mikropillen gezählt wird. Dank dieser geringen Dosierung der Wirkstoffe gilt sie als gut verträglich, bei einer zugleich hohen Wirksamkeit gegen eine ungewollte Schwangerschaft. Zudem wird diese Pille auch zur Normalisierung des Zyklus bei bestehenden Menstruationsbeschwerden eingesetzt.

Vor sexuell übertragbaren Erkrankungen kann eine Pille jedoch niemals schützen. Wünschen Sie einen Schutz vor AIDS und anderen Erkrankungen, dann müssen Sie zusätzlich Kondome verwenden.

Wir wird Lovelle eingenommen?

In jeder Packung dieser Pille befinden sich Blisterstreifen mit insgesamt 21 Tabletten. Die erste Tablette einer Packung wird bei erstmaliger Gabe in der Regel am ersten Tag eines Zyklus und damit am ersten Tag der Monatsblutung eingenommen. Anschließend erfolgt die Einnahme, unzerkaut mit etwas Flüssigkeit, täglich. Nach der Einnahmedauer von 21 Tagen ist ein Tablettenstreifen aufgebraucht und es wird eine 7-tätige Einnahmepause eingesetzt. Mit dieser Pause sollte nach wenigen Tagen die Abbruchblutung einsetzen.

Dabei handelt es sich um die Monatsblutung, die zumeist in abgeschwächter Form auftritt. Nach der Pause, die stets für die Dauer von sieben Tagen eingesetzt, wird die Behandlung mit einem neuer Packung Lovelle fortgesetzt.

Das Fortsetzen der Einnahme erfolgt dabei unabhängig von einer eventuell noch bestehenden Blutung.

Bei Mikropillen wie Lovelle ist theoretisch die Einnahme im Langzeitzyklus möglich. Das bedeutet, dass anstelle der Pause die Behandlung mit einer neuen Packung Lovelle fortgesetzt wird. Dadurch wird die Menstruation verschoben. Durch die Einnahme im Langzeitzyklus können jedoch Komplikationen auftreten. Besprechen Sie das Vorgehen deshalb zuvor mit Ihrem Arzt.

Können Wechselwirkungen auftreten?

Werden zeitgleich mit Lovelle andere Medikamente angewandt, dann kann dies zu Wechselwirkungen führen. Diese können die Wirkung wechselseitig beeinflussen, wodurch die Wirkung beispielsweise aufgehoben wird.

Wechselwirkungen sind beispielsweise zu Johanniskraut, einigen Antibiotika, zu Aktivkohle, zum Gichtmittel Phenylbutazon, einigen Schlafmitteln und anderen Arzneimitteln bekannt.

Genaue Informationen können Sie der Packungsbeilage entnehmen. Zudem sollten Sie vor Anwendung eines weiteren Medikamentes Ihren Arzt oder Apotheker befragen, ob Wechselwirkungen bestehen.

Wie wirkt Lovelle einer Schwangerschaft entgegen?

Durch die regelmäßige Einnahme lässt sich eine Schwangerschaft verhindern. Die Sicherheit der Wirksamkeit wird im Pearl-Index mit 0,3 bis 0,9 angegeben. Somit werden jedes Jahr trotz Einnahme einer Mikropille dieser Art nur etwa drei Frauen schwanger. Die hohe Wirksamkeit kommt bei diesem Präparat durch die Kombination der beiden Hormone Östrogen und Gestagen zustande.

Diese bewirken zunächst, dass bereits im Gehirn die Ausschüttung einiger Hormone verhindert wird, wodurch der Eisprung blockiert werden soll. Zusätzlich bewirken die künstlichen Hormone eine Veränderung der Schleimhaut. Der Schleimpfropf am Gebärmutterhals verdickt sich, wodurch Spermien der Zugang erschwert wird. Zusätzlich verändert sich die Konsistenz des Schleims in der Gebärmutter, wodurch einer Eizelle die Einnistung erschwert werden würde.

Durch diesen Wirkmechanismus lässt sich das Eintreten einer Schwangerschaft in den meisten Fällen wirksam verhindern. Dazu ist es jedoch notwendig, dass die Pille zuverlässig eingenommen wird. Auch Erkrankungen mit Durchfall und Erbrechen können zu einer Beeinträchtigung der Wirkung führen.

Können im Zuge der Einnahme Nebenwirkungen auftreten?

Mikropillen wie die Lovelle gelten zwar als gut verträglich, dennoch können Nebenwirkungen auftreten. Leichtere Nebenwirkungen können sich insbesondere während der Anfangsphase der Anwendung zeigen und verschwinden mit der Gewöhnung an dieses Präparat. Andere Nebenwirkungen fallen deutlich stärker aus und sind langanhaltend. Deshalb sollten Sie sich bei Auftreten von Nebenwirkungen an ihren Arzt wenden. Dieser kann mit Ihnen besprechen, ob eine Weiterbehandlung mit Lovelle möglich ist.

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen beispielsweise Beschwerden im Magen- und Darmbereich wie Übelkeit und Erbrechen, aber auch Kopfschmerzen, Verstimmungen, eine Zunahme des Körpergewichtes, Zwischenblutungen, Bluthochdruck und anderen Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen können sich auch auf der Haut zeigen, beispielsweise in Form von Pigmentierungsstörungen oder Gesichtshautflecken.

Zu den schweren Nebenwirkungen zählen unter anderem Lebertumore und Thrombosen. Bei ersten Anzeichen muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, damit weitreichende gesundheitliche Komplikationen vermieden werden können.

Quellen:

Fachinformationen: MSD SHARP & DOHME GMBH. URL: msd.de

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