Zoely Pille über das Internet erhalten – was ist zu beachten?

Viele Millionen Antibabypillen werden zusammengerechnet in Deutschland jährlich verschrieben. Die Erstberatung beim Gynäkologen oder Hausarzt ist für Frauen, die zum ersten Mal eine Pille zur Schwangerschaftsverhütung nehmen, definitiv empfehlenswert. Anschließend ist der monatliche oder vierteljährliche Gang zum Arzt allerdings oftmals eher lästig, denn er ist nahezu ausschließlich deshalb notwendig, um ein neues Rezept ausstellen zu lassen. Dabei gibt es mittlerweile eine sehr gute Alternative, nämlich beispielsweise die Zoely Pille über das Internet zu erhalten. Wir möchten Sie im folgenden Beitrag darüber informieren, welche Möglichkeiten die Ferndiagnose bietet und was Sie vor allem zur Antibabypille Zoely wissen sollten.

Worum handelt es sich bei der Ferndiagnose?

Seit einigen Jahren gibt es die legale Möglichkeit, verschreibungspflichtige Medikamente wie die Antibabypille nicht nur in der Apotheke vor Ort zu erhalten, sondern das System der Ferndiagnose zu nutzen.

Der Vorgang der Ferndiagnose ist relativ einfach und besteht in aller Regel aus den folgenden Elementen:

  • Registrieren
  • Gesundheitsfragen beantworten
  • Arzt stellt online ein Rezept aus
  • Versand des Medikamentes erfolgt durch eine in der EU zugelassenen Versandapotheke

Dieses System bezieht sich selbstverständlich ausschließlich auf legale Anbieter, die seriös arbeiten. Leider gibt es dennoch nicht wenige illegale Händler im Internet, die selten die Originalmedikamente vertreiben, sondern teilweise gefährliche Fälschungen.

Von diesen unseriösen Händlern sprechen wir selbstverständlich nicht, wenn wir beispielsweise die Möglichkeit erwähnen, die Zoely Pille über das Internet zu erhalten.

Welche Eigenschaften besitzt die Antibabypille Zoely?

Die Pille Zoely aus dem Internet erhalten

© pixelfreund / Fotolia

Zoely ist eine spezielle Antibabypille, die als Kombipille sowohl natürliches Östrogen als auch synthetisches Gestagen beinhaltet. Dies ist allerdings bereits eine Besonderheit, denn in aller Regel enthalten die meisten anderen Antibabypillen nicht nur synthetisches Gestagen, sondern ebenfalls synthetisches Östrogen. Zoely war hingegen die erste Pille zur Verhütung, die stattdessen natürliches Östrogen enthält. Durch die Ferndiagnose haben Sie die Möglichkeit, die Zoely Pille über das Internet zu erhalten und Sie müssen demzufolge nicht jedes Mal Ihren Arzt konsultieren, wenn Sie ein neues Rezept haben möchten.

Wie wirkt die Antibabypille Zoely?

Falls Sie sich für einen seriösen Anbieter wie MediPalast entscheiden, können Sie das System der Ferndiagnose bedenkenlos nutzen und so die Zoely Pille über das Internet erhalten. Zuvor ist es für Sie sicherlich interessant zu wissen, auf welche Art und Weise diese Antibabypille wirkt. Besonders sicher ist Zoely unter anderem deshalb, weil es gleich drei Wirkungsmechanismen gibt, die dazu beitragen, eine Schwangerschaft zu verhindern. Dies spiegelt sich unter anderem auch im Pearl-Index wider, denn dieser beträgt lediglich 0,3. Dies bedeutet, dass nur drei Promille aller Frauen, die Zoely mindestens ein Jahr angewendet haben, schwanger geworden sind.

Oftmals besteht der Grund nicht einmal im Wirkstoff selbst, sondern ist in der nicht sachgemäßen Anwendung der Pille zu suchen. In der Übersicht sind es die folgenden drei Wirkungsmechanismen, durch die Zoely eine Schwangerschaft verhindern kann:

  • Eisprung wird unterdrückt
  • Gebärmutterschleimhaut wird verändert
  • Zervix-Schleim wird verdickt

Die Hauptwirkung besteht auch bei der Antibabypille Zoely darin, dass durch das ideal aufeinander abgestimmte Verhältnis von Östrogen und Gestagen der Eisprung unterdrückt wird.

Ohne Eisprung kann es natürlich bekanntlich nicht zu einer Befruchtung kommen, sodass keine Schwangerschaft eintreten kann. Zur Unterstützung findet eine Veränderung der Gebärmutterschleimhaut statt, die insbesondere dazu führt, dass sich dort keine befruchtete Eizelle einnisten könnte, selbst wenn trotz der Unterdrückung des Eisprungs eine Eizelle abgegeben würde. Um den sehr hohen Schutz zu komplettieren, besteht eine dritte Wirkung der Pille Zoely darin, dass sich der Zervix-Schleim verdickt.

Dies führt dazu, dass Spermien dort nicht mehr hindurch gelangen können, sodass selbst eine trotz der Hauptwirkung entstandene Eizelle nicht befruchtet werden könnte.

Wie muss Zoely eingenommen werden?

Unabhängig davon, ob Sie sich die Antibabypille Zoely weiterhin von Ihrem Arzt vor Ort verschreiben lassen oder das bequeme System der Ferndiagnose nutzen, um so die Zoely Pille über das Internet zu erhalten, ist die korrekte Einnahme von großer Bedeutung für die Wirksamkeit.

Insbesondere unter der Voraussetzung, dass Sie zuvor bereits eine andere Antibabypille genommen haben, ist es äußerst wichtig drauf hinzuweisen, dass es bei der Antibabypille Zoely keine Einnahmepause gibt.

Sie müssen also tatsächlich sämtliche 28 Tabletten, die in dem Blister enthalten sind, pro Periode einnehmen. In dem Blister sind neben den 24 regulären Tabletten auch vier gelbe Tabletten enthalten, die während der Phase der Abbruchblutung eingenommen werden. Die Anwendung als solche ist relativ einfach, denn Sie müssen täglich eine Pille des Medikamentes Zoely einnehmen, möglichst stets zur gleichen Uhr- bzw. mindestens Tageszeit. Während die 24 weißen Tabletten den bereits erwähnten Wirkstoff beinhalten, handelt sich bei den vier gelben Tabletten um sogenannte Placebotabletten.

Welche Nebenwirkungen können bei Zoely auftreten?

Unabhängig davon, ob Sie die Pille Zoely im Internet erhalten und somit das System der Ferndiagnose nutzen oder das Medikament ebenfalls als Originalpräparat aus der Apotheke vor Ort holen: Es kann stets zu Nebenwirkungen kommen, die typisch für Antibabypille im Allgemeinen und auch speziell für die Antibabypille Zoely sind.

Zu den Nebenwirkungen, die vergleichsweise häufig auftreten können, gehören insbesondere:

  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressive Verstimmung
  • Übelkeit
  • Gewichtsabnahme

In diesem Fall sind durchschnittlich zwischen ein und bis zu zehn Frauen von insgesamt 100 Frauen betroffen, welche die Antibabypille Zoely nutzen. Neben den häufig auftretenden gibt es zudem zahlreiche gelegentlich oder sogar selten auftretende Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Hitzewallungen, Wassereinlagerungen, Mundtrockenheit, verminderter Appetit oder auch eine vermehrte Körperbehaarung.

Welche Gegenanzeigen sind bei Zoely zu beachten?

Mindestens genauso wichtig wie die möglichen Nebenwirkungen ist vor allem, dass Sie sich zunächst einmal überzeugen, ob Sie die Antibabypille Zoely überhaupt einnehmen dürfen. Dazu ist es wichtig, dass Sie sich über die sogenannten Kontraindikationen, die Gegenanzeigen, informieren. Auf eine andere Antibabypille zurückgreifen sollten Sie insbesondere dann, wenn bekannte Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe bestehen.

Darüber hinaus sollten Sie auf keinen Fall vor Rücksprache mit Ihrem Arzt zur Antibabypille Zoely greifen, falls bei Ihnen unter anderem eine der folgenden Gegenanzeigen vorhanden ist:

  • Blutgerinnsel in den Venen
  • Schlaganfall in der Vergangenheit
  • Herzinfarkt in der Vergangenheit
  • Diabetes mellitus
  • Hypertonie

Erstes Rezept vom Arzt, dann per Ferndiagnose

Insbesondere unter der Voraussetzung, dass Sie die Antibabypille Zoely dauerhaft nutzen möchten, ist die folgende Vorgehensweise empfehlenswert: Vor der ersten Einnahme sollten Sie ein Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt führen, der Ihnen zum Beispiel mitteilen konnt, ob diese Antibabypille überhaupt für Sie geeignet ist.

Hier wird der Mediziner insbesondere nach den zuvor erwähnten Gegenanzeigen schauen und Ihnen im Normalfall ein Rezept ausstellen. Da die Rezepte heutzutage für gewöhnlich maximal für drei Monate ausgestellt werden, ist es in der Folgezeit notwendig, dass Sie sich für jedes Quartal wieder ein neues Rezept besorgen.

Damit Sie nicht jedes Mal Ihren Arzt vor Ort aufsuchen müssen oder gar zuvor noch ein Termin vereinbaren, bietet sich das System der Ferndiagnose an.

In diesem Fall können Sie die Pille Zoely über das Internet erhalten, denn die Ferndiagnose ist vollkommen legal und mittlerweile innerhalb der EU durchaus üblich. Achten Sie allerdings bitte darauf, dass Sie sich an einen seriösen Anbieter, wie zum Beispiel MediPalast, wenden.

Leider gibt es nämlich auch im Bereich der Antibabypille zahlreiche unseriöse Händler, die Medikamente ohne Wirkung oder sogar gefährliche Fälschungen am Markt platzieren, die zu ernsten Nebenwirkungen und im schlimmsten Fall sogar dauerhaften Gesundheitsschäden führen können.

 

Bildquelle: #122954248 – © pixelfreund – Fotolia.com

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