Femikadin Pille

Die Femikadin ist eine Kombipille welche die beiden Wirkstoffe Ethi­nyl­estra­diol + Levon­orges­trel in verschiedenen Dosierungen enthält. Die Femikadin 20 enthält 20mcg Ethinylestradiol und 100mcg Levonorgestrel während die Femikadin 30 dementsrpechend 30mcg Ethinylestradiol und 150mcg Levonorgestrel enthält.

Aktuell können Sie die Femikadin 20 wie auch die Femikadin 30 über die Online Klinik anfordern. Rezeptausstellung und Expressversand sind im Preis bereits enthalten.

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Fakten zur Femikadin:

Im Preis enthalten:

  • Online Rezeptausstellung
  • Expressversand (24 Stunden)
  • Kundenservice und Beratung
  • Deutsches original Medikament

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Femikadin per Ferndiagnose

femikadin

Zur hormonellen Verhütung mit der Antibabypille Femikadin oder einer Alternative können Sie über einer Online Klinik das dazu benötigte Rezept anfordern.

Über die Online Klinik erhalten Sie zunächst die Möglichkeit, einen Fragebogen zur Online-Behandlung mit einer Alternative zur Femikadin auszufüllen.

Dies gibt dem Arzt, der das Rezept ausstellt, die Möglichkeit, sich ein Bild über Ihren Gesundheitszustand und etwaigen Kontraindikationen zu machen.

Sollten Gegenanzeigen und Risikofaktoren vorliegen, wird der Arzt Ihnen zum Wohle Ihrer Gesundheit das Rezept nicht ausstellen können. Andernfalls erhalten Sie das gewünschte Rezept, welches zum Erhalt des Präparates notwendig ist. Bei diesem Medikament handelt es sich um ein Original-Präparat des Herstellers Dr. Kade. Es verfügt über eine Zulassung in der EU.

Der Preis für das Medikament wird am Produkt angezeigt. Dabei handelt es sich um den Endpreis, bei dem bereits alle Kosten wie der Versand via Express oder die Online-Konsultation enthalten sind. Trotz der Möglichkeit der Online-Behandlung sollten Sie nicht auf die Besuche beim Arzt vor Ort verzichten, denn dies kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Insbesondere vor und während der Behandlung sind regelmäßige Kontrolltermine erforderlich und bei Fragestellungen und Komplikationen können Sie sich ebenso an den Arzt Ihres Vertrauens wenden.

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Informationen über die Femikadin Pille:

Femikadin ist ein hormonelles Verhütungsmittel, das mit Femikadin 20 und Femikadin 30 in zwei unterschiedlichen Varianten angeboten wird. Diese Varianten unterscheiden sich in der Wirkstoffmenge, nicht in ihrer Kombination.

In jeder Tablette Femikadin 20 sind 20 µg sind Ethinylestradiol und 100 µg Levonorgestrel enthalten und in den Filmtabletten Femikadin 30 jeweils 30 µg Ethinylestradiol und 150 µg Levonorgestrel je Stück.

Die Tabletten werden von Dr. Kade / Besins Pharma GmbH hergestellt und wirken empfängnisverhütend sowie unreiner Haut entgegen.

Die empfängnisverhütende Wirkung gilt als sehr zuverlässig. Voraussetzung für den hohen Wirkungsgrad ist, dass die Pille regelmäßig eingenommen wird. Das Vergessen der Pille, aber auch Durchfall und Erbrechen können die Wirkung beeinflussen.

In diesen Fällen kann es angeraten sein, zeitweise zusätzliche, nicht hormonelle Verhütungsmittel zu verwenden und den behandelnden Arzt zu kontaktieren.

Was ist bei der Einnahme dieser Antibabypille zu beachten?

Jede Packung Femikadin enthält Blisterstreifen mit jeweils 21 Tabletten. Ein Blisterstreifen ist für die Behandlung innerhalb eines Zyklus geeignet. Bei Erstanwendung wird die erste Tablette in der Regel am ersten Zyklustag eingenommen.

Anschließend wird jeden weiteren Tag eine Tablette unzerkaut geschluckt, bis ein Blisterstreifen aufgebraucht ist.

Es folgt eine siebentägige Pillenpause. Während dieser Pause setzt in der Regel nach wenigen Tagen die sogenannte Entzugsblutung ein. Anschließend wird die Behandlung, unabhängig vom Fortbestehen der Zyklusblutung, mit einem neuen Tablettenstreifen fortgeführt.

Alternativ dazu ist eine Einnahme im Langzeitzyklus theoretisch in Absprache mit dem Arzt möglich. Das bedeutet, dass anstelle einer Pillenpause die Einnahme direkt mit einer neuen Packung fortgeführt wird.

Was ist bei Vergessen der Pille zu tun?

Durch die regelmäßige Einnahme der Pille Femikadin besteht während der gesamten Behandlungsdauer, auch während der Pillenpause, ein hoher Empfängnisschutz. Wird die Einnahme vergessen, kann dies die Wirkung beeinträchtigen. Deshalb sollte die Einnahme in diesem Fall unverzüglich nachgeholt werden.

Geschieht dies innerhalb von zwölf Stunden nach dem regulären Einnahmezeitpunkt, dann kann von dem gewohnten Empfängnisschutz ausgegangen werden.

Nach diesem Zeitfenster kann dies jedoch nicht mehr sichergestellt werden und es müssen zeitweise zusätzliche Empfängnisverhütungsmittel, beispielsweise Kondome, angewandt werden. Besprechen Sie das Vorgehen bei Vergessen mit Ihrem Arzt.

Wie wirkt diese Pille dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegen?

Die Wirkung von Femikadin beruht auf den beiden künstlichen Hormonen Levonorgestrel und Ethinylestradiol. Dabei handelt es sich um die beiden Hormone Gestagen und Östrogen. Die Dosis ist bei beiden Varianten des Präparates gering, wodurch Femikadin auch als Mikropille bezeichnet wird. Zu den entscheidenden Wirkmechanismen der Hormone zählt zunächst die Unterdrückung des Eisprungs.

Zusätzlich wird durch eine Verdickung des Zervixschleimes verhindert, dass Spermien in die Gebärmutter gelangen und dort ein Ei befruchten können.

Durch die unterschiedlichen Mechanismen, die dem Entstehen einer Schwangerschaft entgegenwirken, gilt diese Antibabypille als sehr sicher. Im Pearl-Index wurde dieser Wirkungsgrad bei fehlerfreier Anwendung mit 0,59 beschrieben, was darauf hinweist, dass nur 59 von 10.000 Anwenderinnen innerhalb eines Jahres schwanger werden. Die regelmäßige Gabe der Hormone kann zudem dazu führen, dass sich das Hautbild verbessert, Regelschmerzen abgemildert werden und sich der Zyklus besser regulieren lässt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Im Zuge der Behandlung können Nebenwirkungen auftreten. Zu den bekannten Nebenwirkungen zählen beispielsweise Kopf- und Brustschmerzen, Bauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder auch depressive Verstimmungen. Zu den seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen zählen auch Thrombosen. Durch die Einnahme einer Pille mit den Hormonen Gestagen und Östrogen ist das Risiko zunächst erhöht und kann zusätzlich durch weitere Risikofaktoren erhöht sein.

Dazu zählen beispielsweise rauchen, Übergewicht oder das Lebensalter. Bei ersten Anzeichen von Nebenwirkungen sollten Sie diese mit Ihrem Arzt absprechen, um schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen vermeiden zu können.

Gibt es Warnhinweise und Gegenanzeigen zu beachten?

Die Verwendung in der Schwangerschaft oder Stillzeit ist ausgeschlossen. Vor der Anwendung ist es deshalb wichtig, eine bestehende Schwangerschaft sicher ausschließen zu können. Nicht angewendet werden darf diese Pille zudem bei einem erhöhten Thromboserisiko und bei aktuellen oder bereits erlittenen Thrombosen, bei einer schweren Hypertonie oder bei einer Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe.

Auch bei Lebertumoren, schweren Lebererkrankungen, Genitalblutungen ohne Abklärung oder Pankreatitis ist von einer Behandlung mit diesem Präparat abzusehen. Diese und weitere Gegenanzeigen finden Sie in der Packungsbeilage.

Alternativen mit den gleichen Wirkstoffen bieten die Asumate, Femigyne, Femigoa oder auch Micgrogynon Antibabypillen.

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