Femigoa Antibabypille

Es handelt sich bei der Antibabypille Femigoa um ein sogenanntes Kombipräparat, denn die Tablette enthält mit Ethinylestradiol und Levonorgestrel zwei Wirkstoffe. Zwar ist diese Antibabypille sicherlich nicht ganz so bekannt wie einige vergleichbare Medikamente, aber dennoch wirkt auch Femigoa hochwirksam einer möglichen Empfängnis entgegen.

Sie können die Femigoa auf der Online Klinik anfordern um eine Behandlung per Ferndiagnose zu erhalten.

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Alternativen: Asumate, Evaluna, Levomin, Microgynon, Miranova, uvm..

Fakten zur Femigoa:

Im Preis enthalten:

  • Online Rezeptausstellung
  • Expressversand (24 Stunden)
  • Kundenservice und Beratung
  • Deutsches original Medikament

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Wissenswertes über die Femigoa

femigoa

Die Ovranette ist monophasisch, enthält also in jeder Pille dieselbe Dosis an Hormonen, und ist daher auch für Frauen besonders verträglich, die auf Schwankungen des Hormonspiegels mit Beschwerden reagieren.

Zusätzlich zur Verhütung verbessert die Einnahme von Ovranette auch das Hautbild und diverse Beschwerden, die mit der Monatsblutung einhergehen können und mindert das Risiko einer Eileiterschwangerschaft.

Die Ovranette ist wie jede Antibabypille ein verschreibungspflichtiges Medikament, bei dem Nebenwirkungen auftreten können. Aus diesem Grund können Sie in der Apotheke keine Ovranette rezeptfrei kaufen.

Sie können allerdings eine Behandlung mit der Femigoa über die Online Klinik anfordern.

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Wie wirkt die Femigoa?

Wie viele anderen Antibabypillen, so besteht auch diese Pille aus zwei Wirkstoffen, genauer gesagt aus zwei künstlichen Varianten weiblicher Hormone. Konkret sind in Femigoa auf der einen Seite das künstliche Hormon Ethinylestradiol und auf der anderen Seite das ebenfalls künstliche Hormone Levonorgestrel enthalten.

Ein großer Vorteil solcher kombinierten Verhütungsmittel besteht darin, dass die Schwangerschaft gleichzeitig durch mehrere Wirkungsweisen verhindert wird.

Sollte also tatsächlich einmal eine gewünschte Wirkung nicht eintreten (was sehr selten vorkommt), ist die Chance sehr hoch, dass die Schwangerschaft noch durch den anderen Wirkungsmechanismus verhindert wird.

Die Hauptwirkung von der Pille besteht darin, dass das Stattfinden eines Eisprungs verhindert wird. Sollte dennoch – was sehr unwahrscheinlich ist – ein Eisprung stattgefunden haben, so „greift“ der zweite Wirkungsmechanismus von dieser Pille. Dieser besteht darin, dass das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut verhindert wird, sodass ein Einnisten des Eies dort praktisch nicht möglich ist.

Die Antibabypille Femigoa wirkt sogar noch auf eine dritte Weise, nämlich indem der Schleim der Gebärmutter dicker wird, sodass das Sperma dort nicht hindurch gelangen kann.

Vorteile der Femigoa

Ein Vorteil von der Femigoa ist die Dreifach-Wirkung, durch die eine Empfängnis mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verhindert werden kann. Zudem bietet diese Pille gleich mit der ersten Einnahme der Pille einen hochwirksamen Schutz, sodass keine weiteren Verhütungsmittel genutzt werden müssen.

Dies setzt allerdings voraus, dass Sie sofort am ersten Tag Ihrer Periode die erste Tablette im neuen Zyklus einnehmen. Zu den Vorteilen von der Femigoa zählt auch, dass der Zyklus in der Art reguliert wird, als dass die Periode oftmals gleichmäßiger und regelmäßiger als vor Einnahme der Antibabypille stattfindet.

Für Frauen ist das ein großer Komfort, wenn der Zeitpunkt der nächsten Periode sehr gut kalkulierbar ist. Da bei Einnahme der Antibabypille oftmals gar keine Regelblutung mehr stattfindet, sind die Beschwerden bei vielen Frauen deutlich geringer als ohne Antibabypille.

Wie erfolgt die Einnahme?

Da die meisten Frauen natürlich von Ihrer Antibabypille einen sofortigen Schutz erwarten, ist die Einnahme am ersten Tag der Periode sehr wichtig. Demzufolge sollten Sie auch diese Antibabypille direkt zum Anfang Ihrer Periode (also am ersten Tag) nehmen. Ist dies jedoch aus verschiedenen Gründen einmal nicht möglich, ist die erste Einnahme auch noch bis zum fünften Periodentag möglich.

Dann müssen Sie jedoch ein zusätzliches mechanisches Verhütungsmittel nehmen, denn es dauert bis zu einer Woche, bis die vollständige Wirkung gewährleistet ist und der „normale“ Schwangerschaftsschutz aufgebaut ist.

Die Femigoa muss nicht den gesamten Zyklus über genommen werden, sondern lediglich in den ersten drei Wochen (21 Tage). Danach folgt dann eine Pause von einer Woche (sieben Tage), bevor der nächste Einnahmezyklus beginnt. Wichtig für eine optimale Wirkung ist zudem, dass Sie die Pille – wenn möglich – täglich um dieselbe Uhrzeit nehmen (+/- zwei Stunden).

Welche Nebenwirkungen hat die Femigoa?

Auch wenn das Risiko vergleichsweise gering ist, dass bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, die mit der Einnahme von der Femigoa in Verbindung stehen, so kann das natürlich nicht ausgeschlossen werden.

Falls allerdings eine oder auch mehrere Nebenwirkungen auftreten, so sind diese meist schwach und auch vorübergehend. Dennoch sollten Sie informiert sein, welche Nebenwirkungen das typischerweise sein können.

So zählen zu den typischen möglichen Nebenwirkungen zum Beispiel eine Vaginitis (Entzündung an der Vagina), Stoffwechselstörungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Kopfschmerzen, Anstieg des Blutdrucks oder auch Übelkeit.

Darüber hinaus können ebenfalls als Nebenwirkungen auftreten: verringerte Libido, Gewichtszunahme, Blähungen, Hautausschlag und Brustschmerzen.

Wer darf die Femigoa kaufen?

Bei Online Kliniken können Sie die Antibabypille Femigoa unter der Voraussetzung bestellen, dass Sie zum einen weiblich und zum anderen auch mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben.

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Darüber hinaus gibt es allerdings noch einige Indikationen, die die Einnahme von der Pille ausschließen bzw. es zumindest erforderlich machen, dass Sie zunächst Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, was die Nutzung der Antibabypille angeht.

Sie dürfen die Femigoa zum Beispiel dann nicht verwenden, wenn Sie Probleme im Herz- Kreislauf- und Leberbereich haben oder schon schwanger sind bzw. sich in der Stillphase befinden. Darüber hinaus gibt es noch einige Arzneimittel, die Sie nicht gleichzeitig mit dieser Pille nutzen dürfen.

Hinweis: Manche Substanzen, wie zum Beispiel Vitamin C-Präparate oder Johanniskraut können die Wirkung der Pille beeinträchtigen.

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