Enriqa Antibabypille

Die Enriqa ist eine Lactosefreie Kombipille welche die Wirkstoffe Ethinylestradiol und Chlormadinon enthält. Diese beiden Wirkstoffe sind auch in den Alternativen Belara, Minette oder auch Neo-Eunomin enthalten.

Aktuell können Sie die Enriqa oder auch andere Antibabypillen mit exakt dieser Wirkstoffkombination noch nicht per Ferndiagnose bei der Online Klinik anfordern. Wir informieren Sie sobald dies möglich ist. 

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Fakten zur Enriqa:

Im Preis enthalten:

  • Online Rezeptausstellung
  • Expressversand (24 Stunden)
  • Kundenservice und Beratung
  • Deutsches original Medikament

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Enriqa per Ferndiagnose

enriqa

Sie wünschen eine Behandlung mit der Enriqa Pille? Dann können Sie schon bald eine Ferndiagnose über die Online Klinik für die Behandlung mit der Enriqa in Anspruch nehmen. Aktuell können Sie  eine Alterantive zur Enriqa anfordern.

Ein elementarer Bestandteil dieser Ferndiagnose ist ein Fragebogen. Dieser enthält relevante Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Anhand Ihrer Antworten wird ein Arzt, der über eine Zulassung in der EU verfügt, entscheiden, ob für Sie eine Behandlung mit Enriqa infrage kommt. Bei positiver Prüfung erhalten Sie das gewünschte Rezept und können das Medikament beziehen.

Im Medikamentenpreis sind bereits alle weiteren Kosten enthalten. Zusatzkosten für die Online-Konsultation oder den Versand per Express fallen nicht an.

Verzichten Sie trotz dieser Möglichkeit nicht auf Ihre Arztbesuche. Die regelmäßige Kontrolle ist wichtig, um eine ganzheitliche Gesundheitsvorsorge sicherzustellen und Risiken frühzeitig erkennen zu können.

Aktuell ist die Enriqa Pille leider nicht verfügbar.

Informationen über die Enriqa Pille:

Enriqa ist eine Kombinationspille, die auf der Basis der beiden Hormone Ethinylestradiol und Chlormadinon wirkt. Dabei handelt es sich um ein Östrogen und ein Gestagen, die in ihrer Kombination bei regelmäßiger Einnahme einer ungewollten Schwangerschaft entgegenwirken.

Der Empfängnisschutz beginnt bei korrekter Einnahme bereits am ersten Tag der Behandlung.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Erkrankungen, die Durchfall oder Erbrechen zur Folge haben, können die Wirksamkeit herabsetzen.

Bei zuverlässiger Einnahme kann von einer hohen empfängnisverhütenden Wirkung ausgegangen werden, die im Pearl-Index mit 0,1 bis 0,9 beschrieben wird. Somit liegt der Empfängnisschutz bei etwa 99 Prozent. Ein Schutz vor sexuell übertragbaren Erkrankungen ist nicht gegeben, sondern diesbezüglich sind Kondome zu verwenden.

Wie wirkt die Enriqa?

Die empfängnisverhütende Wirkung beruht bei diesem Präparat auf der Kombination der beiden Hormone Östrogen und Gestagen. In jeder einzelnen Tablette sind 0,03 Milligramm des Östrogens Ethinylestradiol und 0,03 Milligramm des Gestagens Chlormadinon enthalten. Die Wirkstoffzusammensetzung ist in jeder Tablette gleich, wodurch es sich bei Enriqa um ein sogenanntes Einphasenpräparat handelt.

Diese Hormone bewirken im Körper einer Frau, dass der Eisprung unterdrückt wird. Zusätzlich verändert sich die Konsistenz des Zervixschleimes, wodurch Spermien das Eindringen in die Gebärmutter erschwert wird.

Das enthaltende Hormon Chlormadinon kann sich zudem positiv auf das Hautbild auswirken. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Frauen durch einen zu hohen Anteil an männlichen Hormonen unter Hautunreinheiten leiden. Chlormadinon wirkt an dieser Stelle antiandrogen, wodurch sich langfristig eine Verbesserung des Hautbildes zeigen kann.

Wie ist Enriqa einzunehmen?

Die Antibabypille Enriqa wird in unterschiedlichen Packungsgrößen angeboten. In jeder Packung finden Sie Blisterstreifen mit jeweils 21 Tabletten. Ein Blisterstreifen reicht für die Behandlung während eines gesamten Zyklus aus. Der Beginn der Einnahme liegt bei erstmaliger Anwendung in der Regel am ersten Zyklustag.

Ab diesem Tag wird täglich eine Tablette aus dem Blisterstreifen entnommen und etwa zur gleichen Uhrzeit eingenommen. Aufgrund der gleichbleibenden Dosierung der Inhaltsstoffe ist es für die Wirksamkeit nicht wichtig, bei der Entnahme auf die Reihenfolge zu achten. Allerdings kann das Einhalten der Reihenfolge dazu beitragen, dass keine Pille vergessen wird. Dies ist für einen effektiven Empfängnisschutz besonders wichtig.

Nach insgesamt 21 Tagen ist ein Blisterstreifen aufgebraucht und es folgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. Anschließend setzen Sie die Behandlung mit einem neuen Tablettenstreifen wie gewohnt fort.

Der Empfängnisschutz besteht auch während dieser Pause. Haben Sie vergessen, eine Tablette einzunehmen, dann sollten Sie dies unverzüglich nachholen.

Innerhalb von zwölf Stunden nach dem regulären Einnahmezeitpunkt besteht der Empfängnisschutz auch weiterhin. Darüber hinaus müssen Sie zusätzliche Verhütungsmittel anwenden, um nicht schwanger zu werden. Denn dann kann der Empfängnisschutz nicht mehr sichergestellt werden. Besprechen Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt.

Können Nebenwirkungen auftreten?

Wie bei anderen Arzneimitteln der Fall, so können auch im Zuge der Behandlung mit Enriqa Nebenwirkungen auftreten. Eine detaillierte Auflistung der Warnhinweise und Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage des Medikamentes. Nebenwirkungen können in leichter Form und nur vorübergehend auftreten, allerdings sind auch schwere Nebenwirkungen bekannt.

Eine frühzeitige Konsultation Ihres Arztes beim Auftreten von Nebenwirkungen kann gesundheitliche Risiken mindern. Zu den Nebenwirkungen zählen beispielsweise Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen.

Auch Akne, eine trockene Haut oder Pigmentierungsstörungen können auftreten.

Zudem ist durch die Behandlung mit einem kombinierten hormonellen Empfängnisverhütungsmittel wie Enriqa das Risiko erhöht, einige schwerwiegende Erkrankungen zu erleiden.

Zu diesen zählen beispielsweise Thrombosen, arterielle wie venöse Blutgefäßverschlüsse, Geschwulstentwicklungen, Gallenwegerkrankungen und einige weitere Beschwerden. Das Risiko kann zusätzlich durch persönliche Faktoren wie rauchen erhöht sein. Besprechen Sie dies bitte vor der Behandlung mit Ihrem Arzt.

Welche Gegenanzeigen müssen beachtet werden?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf dieses Präparat nicht angewandt werden. Eine Behandlung ist somit erst nach dem Abstillen angezeigt. Vor der ersten Anwendung ist eine Schwangerschaft auszuschließen. Die Pille Enriqa darf darüber hinaus nicht verwendet werden, wenn Gegenanzeigen vorliegen, die auch der Packungsbeilage entnommen oder beim Arzt erfragt werden können.

Zu diesen zählen Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe, aktuelle oder in der Vergangenheit erlittene Blutgerinnsel der Arterien oder Venen, bei Störungen der Blutgerinnung, bei gut- oder bösartigen Lebergeschwülsten, beim erstmaligen Auftreten von Migräne und bei einigen weiteren Gegenanzeigen.

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